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Reuter: Weinzierl-Abschied lief "nicht optimal"

Reuter war mit dem Abgang von Jetzt-S04-Coach Weinzierl nicht ganz einverstanden
Reuter war mit dem Abgang von Jetzt-S04-Coach Weinzierl nicht ganz einverstanden
24. Januar 2017, 13:24
sport.de
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Stefan Reuter ist seit Ende 2012 Manager beim FC Augsburg. Im letzten Sommer musste er den Abgang von Erfolgstrainer Markus Weinzierl verkraften. Jetzt äußert sich der 50-Jährige zu den Umständen des Wechsels.

Gegenüber "spox.com" berichtete Reuter, dass es ihn schon ein wenig überrascht habe, dass die Trennung im Sommer nach der langen, erfolgreichen Zusammenarbeit alles andere als geräuschlos verlaufen war. Gegenstand des damaligen Zwists war, dass Weinzierl laut Reuter nicht ehrlich mit den FCA-Verantwortlichen umgegangen sei, als es Anfang 2016 um die gemeinsame Zukunft des Klubs gegangen war. Nicht lang nach diesem Gespräch hatte der Trainer seine Wechselpläne zum Liga-Rivalen offenbart.

Allerdings rückte der 50-Jährige einige Annahmen der Öffentlichkeit ins rechte Licht: "Es wird immer so dargestellt, als ob es riesige Unstimmigkeiten zwischen mir und Markus gegeben hätte", beschrieb Reuter das damalige Echo der Medien und fügte an: "Sein Abgang war sicherlich unglücklich, aber die ganze Geschichte wird mir seitdem zu sehr dramatisiert."

Schuster und der FCA? "Hat nicht zusammengepasst"

Doch der Augsburg-Manager gab auch zu: "Da ist einiges nicht optimal gelaufen und jeder hat die Dinge etwas anders gesehen." Er habe sich danach allerdings auch in die Lage seines Gegenüber versetzt und Verständnis für die Entscheidung aufgebracht. "Wir schätzen uns nach wie vor, ich habe auch Kontakt zu ihm und seinem gesamten Trainerstab."

Dass die Zusammenarbeit mit Weinzierls Nachfolger Dirk Schuster nur fünf Monate dauerte, machte Reuter an der uneinheitlichen Strategie der beiden Parteien fest. "Für uns ist es eminent wichtig, eine klare Philosophie zu haben und konsequent vorzugeben, wofür der Verein steht. Das hat sich unter Dirk Schuster anders entwickelt, als wir uns das gedacht und es teils besprochen hatten", berichtete der Manager und schloss an: "Am Ende hat es nicht optimal zusammengepasst."

"Ich muss nicht die größte BVB-Legende sein"

Schon als Profi lebte Reuter Vereinstreue vor. Zwölf Jahre war er für Borussia Dortmund aktiv. Trotzdem fiel sein Abschied im Vergleich mit anderen BVB-Größen eher leise aus. Doch dass er keinen Legendenstatus in Dortmund bekommen hat, bereut der 50-Jährige nicht.

"Ich muss nicht die größte BVB-Legende sein. Ich hatte dort einen gigantischen Abschied als Spieler, der war sensationell. Es ist für mich weiterhin sehr schön, nach Dortmund zu kommen", erklärte Reuter und fügte lachend hinzu: "Ich kenne dort noch sehr viele Menschen und bin permanent am Händeschütteln."

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