Die deutschen Handballer können im vierten WM-Gruppenspiel am Mittwoch gegen Weißrussland trotz einer Prellung des Gesäßmuskels auf ihren Torhüter Andreas Wolff zurückgreifen. Der EM-Held stürzte kurz vor dem Ende des Spiels gegen Saudi-Arabien (38:24) in Rouen zu Boden und musste vom Feld.
"Er hat mir ein positives Feedback gegeben", sagte Bundestrainer Dagur Sigurðsson. Wenig später gab der DHB auch offiziell Entwarnung. Sein Einsatz gegen Weißrussland sei nicht in Gefahr, teilte der Verband via Pressemitteilung mit.
Durch den dritten Sieg im dritten Spiel steht der Europameister bereits vorzeitig im Achtelfinale. Am Freitag geht es für die Auswahl des Deutschen Handballbundes gegen Kroatien um den Gruppensieg und damit die beste Ausgangsposition für die K.o.-Phase.




