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Heynen will mit Friedrichshafen an die Spitze

Vital Heynen will mit Friedrichshafen hoch hinaus
Vital Heynen will mit Friedrichshafen hoch hinaus
Foto: © imago sportfotodienst
20. Oktober 2016, 13:14

Nach dem eindrucksvollen Sieg im Supercup gegen den Dauerrivalen Berlin Recycling Volleys will der VfB Friedrichshafen auch in der Bundesliga wieder zur Nummer eins aufsteigen. Ex-Bundestrainer Vital Heynen soll den Klub zurück zu alter Stärke führen.

In diesen Tagen schläft Vital Heynen besonders gut. Kein Wunder, denn für den neuen Coach des VfB Friedrichshafen läuft derzeit alles nach Plan. "Die Vorgabe an meine Mannschaft ist ganz einfach", sagte der ehemalige Volleyball-Bundestrainer: "Wenn wir gut spielen und gewinnen, dann kann ich beruhigt schlafen. Das wissen meine Spieler."

Wie sehr seine Akteure die Devise ihres neuen Trainers schon verinnerlicht haben, zeigte Friedrichshafens Erfolg im Supercup gegen den Dauerrivalen Berlin Recycling Volleys am vergangenen Sonntag. Nicht nur der Sieg an sich, sondern speziell die Art und Weise (3:0 Sätze) haben mächtig Eindruck hinterlassen - und geht es nach Heynen, soll die Partie ein Fingerzeig für die am Wochenende startende Bundesliga-Saison sein.

Denn auch in der Liga wird wohl alles wieder auf das Dauerduell Berlin gegen Friedrichshafen hinauslaufen - wie seit fast zwei Jahrzehnten. Seit 1998 haben die Teams sämtliche Meisterschaften untereinander ausgemacht, in den vergangenen fünf Jahren triumphierte aber viermal Berlin. Deshalb, so Heynen, sei der Sieg im Supercup weit mehr als nur ein weiterer Pokal im ohnehin schon gefüllten Trophäenschrank des Rekordmeisters.

"Vielleicht besser als Berlin"

"Für uns ist es auch für den Kopf unglaublich wichtig, gegen Berlin zu gewinnen", meinte der Belgier: "Für die mentale Ebene. Wenn man es einmal geschafft hat, kann man es wieder schaffen. Nach dem Supercup sagen wir doch nicht, dass Berlin besser ist als wir. Vielleicht sind sie das - aber das müssen sie erst einmal unter Beweis stellen."

Bis zum nächsten Duell der Titelkandidaten dauert es aber noch, erst am 18. Dezember kommt es in der Berliner Max-Schmeling-Halle zum Wiedersehen. Bis dahin will Heynen, der im September sein letztes Spiel als Bundestrainer absolviert hat, mit seinem Team noch einige Schritte weiter sein. "Wir wollen jeden Tag besser werden. Die Spieler wissen, dass ich versuche, für jeden einzelnen das Beste zu machen", sagte er: "Es ist immer mein Ziel, dass die Leute an mich glauben. Dann kann man arbeiten."

Diesen Glauben an die eigene Stärke sieht Heynen neben aller Arbeit auf dem Parkett als Schlüssel zum Erfolg. "Diese gemeinsame Bindung zu haben, ist unglaublich wichtig. Wenn die Gruppe außerhalb des Felds nicht funktioniert, kann es auch auf dem Feld nicht funktionieren", sagte er: "Die Leute müssen sich verstehen. Ich sage immer: Es ist nicht wichtig, ob ich ein guter Trainer bin. Aber es ist unglaublich wichtig, dass meine Spieler das von mir glauben."

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Netzhoppers KW
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Sa, 21.02.
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Mi, 25.02.
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#MannschaftMannschaftSp.SNSätzeDiff.Pkt.
1BERLIN RECYCLING VolleysBERLIN RECYCLING VolleysBR Volleys2522368:204865
2SVG LüneburgSVG LüneburgLüneburg2422267:224562
3SWD Powervolleys DürenSWD Powervolleys DürenDüren2419567:254258
4VfB FriedrichshafenVfB FriedrichshafenFriedrichshafen2318558:223652
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8WWK Volleys HerrschingWWK Volleys HerrschingHerrsching25121347:48-137
9FT 1844 FreiburgFT 1844 FreiburgFT Freiburg25131247:49-236
10TSV Haching MünchenTSV Haching MünchenHaching2591639:55-1629
11BADEN VOLLEYS SSC KarlsruheBADEN VOLLEYS SSC KarlsruheKarlsruhe2591636:55-1928
12ASV DachauASV DachauASV Dachau2561936:59-2323
13Volley Goats MitteldeutschlandVolley Goats MitteldeutschlandVolley Goats2561927:66-3918
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