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Guardiola attackiert FCB-Mitarbeiter

Pep Guardiola soll sich mit seinen Physios gezofft haben
Pep Guardiola soll sich mit seinen Physios gezofft haben
Foto: © getty, Matthias Hangst
06. Mai 2016, 09:42

Bei Pep Guardiola lagen nach dem Halbfinal-Aus in der Champions League angeblich die Nerven blank. Der 45 Jahre alte Spanier soll die medizinische Abteilung nach dem 2:1 gegen Atlético Madrid in der Kabine heftig attackiert haben. Dies berichtet die "Bild". Die Bayern wollten sich am Freitag dazu nicht äußern.

"Godin ist bei Atlético schnell fit. Warum schafft ihr das nicht? Warum dauert das bei unseren Verletzten immer so lange?", soll Guardiola laut "Bild" in Richtung der Mediziner und Physiotherapeuten geschimpft haben. Im Vergleich zur vergangenen Saison, als die Bayern erhebliche personelle Probleme hatten, standen im Halbfinale gegen Atlético allerdings nur Arjen Robben und der Langzeitverletzte Holger Badstuber nicht zur Verfügung.

Deshalb ist angeblich auch einem der Bayern-Physiotherapeuten der Kragen geplatzt: "Das kann er nicht sagen, das darfst du nicht sagen. Du hast alle Spieler zur Verfügung. Alle, außer Robben und Badstuber." Franck Ribéry soll laut "Bild" sogar ein Handgemenge verhindert haben.

Nicht der erste Vorfall

Es wäre nicht das erste Mal, dass Guardiola mit dem medizischen Stab im Clinch lag. Im vergangenen Jahr hatte bereits der langjährige Vereinsarzt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt von den ständigen Einlassungen Guardiolas genug. Nach über 30 Jahren beim FC Bayern war er zurückgetreten. Der langjährige Physiotherapeut Fredi Binder musste gehen.

Die Diskussionen zwischen dem Trainer und dem medizinischen Stab drehten sich in den vergangenen drei Jahren immer wieder um Behandlungsmethoden, um Trainingssteuerung und Rehazeiten.

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