Dass Robert Lewandowski in Lissabon nicht in der Startformation des FC Bayern stand, sorgte noch lange nach dem Schlusspfiff für Rätselraten. Die Bayern selbst sehen es gelassen - und freuen sich über die Pause für den Polen.
An einem im Vorfeld des Champions-League-Gastspiels bei Benfica erlittenen Autounfall des Torjägers lag es aber nicht. "Dass er nicht gespielt hat, hat damit gar nichts zu tun. Wir sind ihm sehr sehr dankbar. Die Pause tut ihm gut mit Blick auf die nächsten Spiele", sagte Sportvorstand Matthias Sammer nach dem 2:2, wodurch die Münchner den Halbfinaleinzug perfekt machten.
Erst in den Schlussminuten durfte Stammspieler Lewandowski für Thomas Müller auf den Rasen. In allen neun vorhergegangenen Königsklassen-Duellen der Münchner in dieser Saison hatte der 27-Jährige indes in der Anfangself gestanden.
"Es war nicht meine Schuld", sagte der Pole nach Schlusspfiff zu dem Autounfall. "Zum Glück ist nichts Schlimmes passiert. Ich konnte mich schon zwei Stunden später wieder auf das Spiel konzentrieren." Medienberichten zufolge hatte sich der Unfall am Sonntag ereignet. In Lewandowskis Auto war ein Mann mit seinem Wagen gekracht. Es entstand lediglich Sachschaden, niemand wurde verletzt.



























