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5:1 - VfB-Breitseite für Hoffenheim

Die Spieler des VfB Stuttgart bejubeln die schnelle 1:0-Führung im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim.
Die Spieler des VfB Stuttgart bejubeln die schnelle 1:0-Führung im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim.
Foto: © getty, Alex Grimm
05. März 2016, 17:31

Mit einem phasenweise begeisternden Offensivspektakel hat der VfB Stuttgart sein kurzes Tief überwunden. Beim hoch verdienten 5:1 (2:0) im baden-württembergischen Duell gegen 1899 Hoffenheim stoppte der fünfmalige Meister gleichzeitig auch den Aufwind der Mannschaft des jüngsten Bundesliga-Trainers Julian Nagelsmann.

Mit einem Doppelpack in der 6. und 51. Minute avancierte Verteidiger Georg Niedermeier vor 47.677 Zuschauern zum Mann des Tages. Bei der Führung profitierte er von einem Torwartfehler des Hoffenheimers Oliver Baumann. Lukas Rupp (42.) erzielte dazwischen das 2:0, der starke Filip Kostić (78.) traf zum 4:1, ehe Timo Werner (83.) den Endstand herstellte. 1899-Stürmer Andrej Kramarić (73.) betrieb nur Ergebniskosmetik.

Der VfB setzte sich mit dem fünften Sieg im achten Rückrundenspiel ins Mittelfeld ab, während die Kraichgauer einen herben Rückschlag im Abstiegskampf erlitten und sich nicht vom vorletzten Tabellenplatz lösen konnten. Das Team von Trainer Jürgen Kramny dominierte nahezu durchweg und hätte gegen schwache Gäste noch höher gewinnen können.

Das Momentum täuscht

Das Momentum hatten eigentlich die Hoffenheimer mit ins Ländle-Derby gebracht, nachdem der 28-jährige Nagelsmann seinem Team zuletzt nach dem Rücktritt von Huub Stevens neue Energie gegeben hatte. Der VfB hatte zwei Niederlagen aus der bisherigen englischen Woche mit in die Partie genommen.

Trotzdem waren es die Schwaben, die gegen die Badener mit größerer Entschlossenheit ins Spiel starteten. Schon in der 5. Minute prüfte Daniel Didavi 1899-Keeper Baumann per Kopf, bevor dieser einen eher harmlosen Schuss von Rupp abprallen ließ und Niedermeier den Ball ins Tor grätschte.

Die Eindrücke der Anfangsphase verfestigten sich. Der VfB wirkte giftig, attackierte früh und erstickte die Angriffsversuche der Kraichgauer schon im Keim. Die beiden Änderungen, die Kramny im Vergleich zum 0:4 in Mönchengladbach vorgenommen hatte, zahlten sich aus. Sowohl Rupp, der für Martin Harnik auf dem rechten Flügel spielte, als auch Artem Kravets, der Timo Werner in der Spitze ersetzte, waren belebende Elemente.

Früher Taktikwechsel

Der Ukrainer Kravets war es dann, der Didavi in der 30. Minute glänzend bediente - diesmal jedoch glänzte auch Baumann mit einer starken Parade. Nach knapp 35 Minuten reagierte Nagelsmann, nahm Ermin Bičakčić aus der Partie, brachte Stürmer Andrej Kramarić und richtete damit seine Taktik offensiver aus als zuvor.

Am Drücker blieb aber fast ausschließlich der VfB, wenngleich Krawez (39.) zunächst eine weitere Großchance ausließ. Weil aber Hoffenheim in der Defensive nie Zugriff bekam, war der dritte Saisontreffer von Rupp folgerichtig.

Auch dass Kapitän Christian Gentner angeschlagen in der Kabine bleiben musste, brachte den VfB nicht mehr aus der Spur. Niedermeiers Kopfball nach einer Ecke von Kostić machte jede Hoffenheimer Hoffnung zunichte, noch einmal ins Spiel zurückzufinden.

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