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Hertha: Dárdai warnt vor Zufriedenheit

Pál Dárdai warnt seine Elf vor zuviel Zufriedenheit
Pál Dárdai warnt seine Elf vor zuviel Zufriedenheit
Foto: © imago, imago sportfotodienst
21. Dezember 2015, 04:32

Nach der Sensationshinrunde von Hertha BSC hat Trainer-Shootingstar Pál Dárdai seinen Profis eine "Hammerleistung" bescheinigt, zugleich aber vor Zufriedenheit gewarnt.

Vor dem wohlverdienten Weihnachtsurlaub gab Dárdai als gefeierter Vater des Erfolgs seinen Schützlingen mit auf den Weg: "Wenn wir anfangen, zufrieden zu sein, haben wir ein Problem." Seine Spieler sollten jetzt in der kurzen Pause versuchen, durchzuatmen und wieder mentale Frische aufzubauen, betonte der 39-Jährige. Im neuen Jahr muss jeder die Fortschritte bestätigen.

Mit 32 Punkten und Rang drei hat Hertha die zweitbeste Hinrunden-Bilanz vorzuweisen, seit es in der Fußball-Bundesliga die Drei-Punkte-Regel gibt. Besser waren die Berliner nur 2008/09 (33).

"Das bedeutet, dass wir die meisten Meter auf dem Weg zu unserem Saisonziel gemacht haben. Mit 32 Punkten stehen wir außergewöhnlich gut da", erklärte Manager Michael Preetz nach dem souveränen 2:0 des Hauptstadtclubs am 17. Spieltag gegen den 1. FSV Mainz 05. Vladimír Darida (34. Minute) und Salomon Kalou (54.) hatten mit ihren Toren für den bereits zehnten Saisonsieg der Hertha gesorgt.

Ziel eins: 40 Punkte

"Erstens brauchen wir acht Punkte in der Rückrunde, um 40 Punkte zu haben. Dann können wir uns über das zweite Ziel unterhalten. Und das dritte Ziel ist der Pokal", erklärte der tschechische Nationalspieler Darida, einer der Schlüsselspieler für die neue Qualität bei den Berlinern. "Wenn wir diese Leistung weiter bringen können, ist der Klassenerhalt sicherlich nicht das Ziel", ergänzte Abwehrchef Sebastian Langkamp selbstbewusst.

Hertha schloss jeden Aktionismus aus, um die überraschend gute Ausgangsposition zur Rückkehr auf die europäische Bühne zu nutzen. Letztmals war Hertha in der Abstiegssaison 2009/10 in der Europa League dabei. "Wir hoffen, dass wir vier Spieler zurückkriegen. Vier Stammspieler, Jungs, die auch Ansprüche haben und in der Vergangenheit gespielt haben", sagte Preetz. Nach langen Verletzungspausen sollen mit Beginn der Rückrunden-Vorbereitung am 3. Januar Stürmer Julian Schieber, Torwart Thomas Kraft, Verteidiger Peter Pekarik und Defensiv-Talent Niklas Stark wieder ins Teamtraining einsteigen.

Neuzugänge nicht notwendig

"Deswegen glauben wir nicht, dass wir eine Notwendigkeit sehen, uns in dieser Winterpause zu verstärken", betonte Preetz. Bei Sami Allagui, der noch in der Aufbauphase steckt, ist Geduld gefragt.

Der Manager sieht zunächst allen Grund, die sensationelle Hinrunde nun erst einmal zu genießen. "Was nicht möglich ist, wenn du alle zwei, drei Tage spielst, dass du dich mal etwas zurücklehnen kannst, dass du dich mal darüber freuen kannst. Diese Zeit steht jetzt an", sagte Preetz. Auch für den ehemaligen Torjäger gibt es seit langer Zeit wieder einmal ganz entspannte Festtage.

19. Spieltag
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1. FC Heidenheim 1846
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Sa, 24.01.
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1. FSV Mainz 05
Mainz 05
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Wolfsburg
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#MannschaftMannschaftSp.SUNToreDiff.Pkt.
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2Borussia DortmundBorussia DortmundBVB18116135:171839
3TSG HoffenheimTSG HoffenheimHoffenheim17103435:211433
4VfB StuttgartVfB StuttgartStuttgart18103533:26733
5RB LeipzigRB LeipzigRB Leipzig17102533:24932
6Bayer LeverkusenBayer LeverkusenLeverkusen1792634:25929
7Eintracht FrankfurtEintracht FrankfurtE. Frankfurt1876538:39-127
8SC FreiburgSC FreiburgFreiburg1866629:31-224
91. FC Union Berlin1. FC Union BerlinUnion Berlin1866624:27-324
101. FC Köln1. FC Köln1. FC Köln1855827:30-320
11Bor. MönchengladbachBor. MönchengladbachM'gladbach1855823:29-620
12VfL WolfsburgVfL WolfsburgWolfsburg1854927:38-1119
13SV Werder BremenSV Werder BremenSV Werder1746721:34-1318
14Hamburger SVHamburger SVHamburger SV1745817:27-1017
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1FC Bayern MünchenHarry Kane621
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