Seit dem Sommer ist Niclas Füllkrug zurück in seiner sportlichen Heimat. Bei Werder Bremen blüht der Angreifer einmal mehr auf. Schon jetzt kommen deshalb Fragen zur Zukunft des ausgeliehenen Angreifers auf. Sportchef Clemens Fritz gibt einen Ausblick.
"Niclas fühlt sich wohl in Bremen. Er tut uns unheimlich gut. Natürlich würde ich mich freuen, würde sich mit Sicherheit ganz Bremen freuen, wenn er über die Saison hinaus bei uns bleiben würde", so Fritz bei "Sky90", wo er aber auch zugab, dass es "aktuell noch zu früh" sei, um weitere Überlegungen in dieser Hinsicht anzustellen.
"Ich glaube, wenn wir jetzt bei West Ham anrufen würden, dann würden die uns auch sagen: 'Warte mal. Melde dich mal im kommenden Jahr'", erklärte Fritz.
Füllkrug wechselte 2024 nach einem Jahr beim BVB nach West Ham, wo er jedoch nicht wirklich Fuß fassen konnte. Nach einer ersten Leihe nach Mailand und dem Abstieg der Hammers ist Füllkrug nun wieder bei Werder.
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Dafür musste der Angreifer allerdings auch auf Gehalt verzichten, da sich Werder seine Dienste sonst wohl nicht hätte leisten können. "Ohne das Zutun von Niclas wäre dieser Transfer gar nicht möglich gewesen", bestätigte Fritz einmal mehr.
Dass eine feste Verpflichtung zwar der eigentliche Plan gewesen sei, man jedoch schnell merkte, dass diese wirtschaftlich nicht machbar sein würde, erwähnte der Sportdirektor ebenfalls.
Füllkrug ein Thema für Klopp?
Durch seinen guten Saisonstart bringt Füllkrug derweil nicht nur die Werder-Fans ins Schwärmen, er sorgt auch für Diskussionen rund um eine Rückkehr in die Nationalelf. Einige Experten forderten bereits ein Comeback von Füllkrug, dem das ganze Thema jedoch langsam auf die Nerven geht.
"Ich bin immer respektvoll mit den Medien. Wenn die Medien jetzt noch anfangen, mich zu respektieren. (...) Wenn ich 44-mal gesagt habe, dass ich nicht darüber reden will, wäre es cool, wenn wir nicht mehr darüber reden", sagte Füllkrug am Samstag bei "DAZN".





























