Am Dienstag gab Borussia Dortmund das bekannt, was die Spatzen schon seit Wochen von den Dächern pfiffen. Auch in den nächsten Jahren wird der BVB von Niko Kovac trainiert, der seinen auslaufenden Vertrag bis 2029 verlängerte. Auf seine Ziele angesprochen, ließ sich der Kroate zumindest zu einer kleinen Kampfansage hinreißen.
"Die Stabilität haben wir hinbekommen. Wir wollen mutig und ambitioniert sein, das sind wir auch", sagte der Trainer am Dienstag auf der Pressekonferenz vor dem Champions-League-Spiel beim FK Bodö/Glimt.
"Der Weg ist sehr positiv, aber das, was war, zählt schon nicht mehr. Wir haben noch Potenzial nach oben", hofft Kovac auf eine weitere Steigerung seines Teams. Von etwaigen Titeln sprach er in diesem Zusammenhang jedoch nicht.
"Wir möchten das, was wir aufgebaut haben, weiter ausbauen", sagte er nur, "das ist mit dem neuen Vertrag besiegelt. Es ging recht fix. Wir sind beidseitig glücklich, die gemeinsame Zukunft gewählt zu haben", so Kovac.
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Kovac stabilisiert den BVB
Der gebürtige Berliner übernahm die Borussen im Frühjahr 2025 nach der Entlassung von Nuri Sahin. Er führte das Team von Platz elf in die Champions League und erreichte im zweiten Jahr souverän den zweiten Platz. Nach Punkten ist er der erfolgreichste Trainer der Dortmunder Bundesliga-Geschichte (2,15 pro Spiel).
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"Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg. Er hat die Mannschaft konstant weiterentwickelt und genießt innerhalb unseres Klubs eine hohe Akzeptanz. Die Verlängerung mit Niko ist auch ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund. Und Niko weiß auch, was er an Borussia Dortmund hat. Daher waren wir uns schnell einig, den Weg gemeinsam weiterzugehen", erklärte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken zur Entscheidung, mit Kovac zu verlängern.






























