Borussia Dortmund hat am Tag vor dem Champions-League-Auswärtsspiel bei FK Bodö/Glimt eine wichtige Personalentscheidung verkündet: Trainer Niko Kovac bleibt dem BVB bis 2029 erhalten.
Zuletzt hatte sich die Verlängerung des Übungsleiters bereits abgezeichnet, jetzt ist sie fix. Am Dienstag setzte Kovac seine Unterschrift unter ein bis zum 30. Juni 2029 gültiges Arbeitspapier. Auch sein Bruder Robert bleibt als Assistent, ebenso wie Filip Tapalovic.
"Wir haben gemeinsam eine klare Entwicklung angestoßen und wichtige Grundlagen für die Zukunft gelegt. Darauf wollen wir aufbauen. Wir haben eine klare Vorstellung davon, wie wir Fußball spielen, wie wir als Mannschaft auftreten und was es braucht, um unsere Ziele zu erreichen. Entscheidend ist, dass wir uns nicht mit dem Erreichten zufriedengeben, sondern jeden Tag daran arbeiten, besser zu werden. Wir sehen großes Potenzial und sind überzeugt, dass wir gemeinsam mit voller Überzeugung und großer Entschlossenheit noch viel erreichen können", wurde Kovac zitiert.
Der Deutsch-Kroate hatte den damals kriselnden BVB Anfang 2025 auf Platz elf übernommen und sensationell noch in die Champions League geführt. 2025/2026 wurden die Schwarz-Gelben hinter dem FC Bayern Vizemeister, aktuell belegen sie erneut Rang zwei.
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"Klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund"
Dortmunds Geschäftsführer Sport Lars Ricken ist froh, dass die Zusammenarbeit mit Kovac weitergeht.
"Mit Niko Kovac befinden wir uns seit seinem Amtsantritt vor etwas mehr als anderthalb Jahren auf einem sehr guten Weg. Er hat die Mannschaft konstant weiterentwickelt und genießt innerhalb unseres Klubs eine hohe Akzeptanz. Die Verlängerung mit Niko ist auch ein klares Zeichen für Konstanz und Stabilität bei Borussia Dortmund. Und Niko weiß auch, was er an Borussia Dortmund hat. Daher waren wir uns schnell einig, den Weg gemeinsam weiterzugehen", hob der Ex-Profi hervor.
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In seinen 53 Bundesliga-Begegnungen als BVB-Coach sammelte Kovac 114 Punkte, was im Schnitt bärenstarke 2,15 Zähler pro Partie bedeutet. Nie hatte ein Übungsleiter bei der Borussia eine bessere Quote.
"Niko arbeitet extrem akribisch und strahlt durch seine Erfahrung eine Ruhe aus, die unserer Mannschaft guttut. Wir sind nahezu täglich im Austausch und arbeiten daran, die nächsten Schritte mit dem Team zu gehen, um mit dem BVB erfolgreich zu sein", betonte Sportdirektor Ole Book.






























