Nachdem er beim 0:3 gegen Manchester City einmal mehr im Zentrum der Kritik stand, mehren sich die Zweifel, dass Florian Wirtz' Engagement beim FC Liverpool noch zur erhofften Erfolgsstory wird. Sollte man sich für eine Trennung entscheiden, wird Wirtz allerdings keine Schwierigkeiten haben, bei einem extrem prominenten Klub unterzukommen. Das berichtet ein Transfer-Insider.
Liverpools Ligakonkurrent FC Chelsea, der deutsche Fußball-Rekordmeister FC Bayern sowie das spanische Spitzen-Duo Real Madrid und FC Barcelona sollen die Entwicklungen um Florian Wirtz nämlich genau im Blick haben. Das will der türkische Transfer-Journalist Ekrem Konur erfahren haben.
Die genannten europäischen Fußball-Giganten würden allesamt sehr genau beobachten, wie es um Wirtz' Situation beim FC Liverpool stünde, heißt es.
Wirtz war im Sommer 2025 von Bayer Leverkusen zum FC Liverpool gewechselt und aufgrund einer Ablöse in Höhe von 125 Millionen Euro zum teuersten deutschen Fußballer aller Zeiten avanciert.
FC Bayern hat eigentlich gar keinen Bedarf
Die mit dieser Summe naturgemäß verbundenen Erwartungen konnte der 23-Jährige seitdem allerdings nur selten erfüllen. In bislang 56 Pflichtspielen schlagen sieben Treffer und elf Vorlagen zu Buche. Zum Vergleich: Für Bayer traf Wirtz 57 Mal in 197 Spielen, zudem gelangen ihm 65 Assists.
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Kein Wunder also, dass man an der Anfield Road zumindest nicht vollends zufrieden mit dem Wirken des deutschen Nationalspielers sein soll. Reds-Ikone Jamie Carragher forderte jüngst sogar, dass Wirtz aus der Startformation verschwinden müsse und stellte am "Sky"-Mikrofon heraus: "Es tut mir leid, das sagen zu müssen: Es funktioniert nicht mit Florian Wirtz und hat bislang auch nicht funktioniert."
Klar ist aber auch, dass Liverpool den 23-Jährigen, dessen Vertrag erst 2030 endet, nicht für viel weniger als die einst investierte Summe ziehen lassen wird. Daher darf Konurs Behauptung durchaus auch mit dem ein oder anderen Fragezeichen versehen werden.
Einen Wechsel zum FC Bayern schloss Karl-Heinz Rummenigge zum Beispiel bereits aus. "Auf dieser Position spielen Jamal Musiala und Serge Gnabry, dazu gibt es weitere Optionen wie Ismael Saibari. Da muss man nicht noch einen vierten Spieler für das Geld kaufen, das Wirtz wahrscheinlich kosten würde", stellte das Aufsichtsratsmitglied der Münchner im Gespräch mit der "Abendzeitung" klar.

























