Der FC Bayern hat auf der rechten Abwehrseite gleich mehrere Optionen. Dennoch wird der deutsche Rekordmeister nun erneut mit einer Verpflichtung eines Top-Spielers aus der englischen Premier League in Verbindung gebracht.
Für den FC Bayern könnte sich im kommenden Winter die Möglichkeit ergeben, den französischen Nationalspieler Malo Gusto vom FC Chelsea zu verpflichten. Das berichtet "Sky"-Transfer-Experte Sacha Tavolieri.
Die Berater des Rechtsverteidigers sollen den FC Bayern bereits im vergangenen Sommer kontaktiert haben, um auf den Spieler aufmerksam zu machen. Auch Juventus Turin, Tottenham Hotspur und Paris Saint-Germain werden in diesem Zusammenhang genannt. Bei Atlético Madrid soll man einen Transfer damals zumindest geprüft haben.
Dass ein Deal nicht weiter verfolgt wurde, liegt vor allem am Geld. Der FC Chelsea soll nicht weniger als rund 90 Millionen Euro gefordert und damit die vermeintlichen Interessenten abgeschreckt haben.
Ablöseforderung für Malo Gusto gesunken?
Unter Teammanager Xabi Alonso pendelt Gusto in der laufenden Saison beim FC Chelsea zwischen Startelf und Bank. Inzwischen dürfte der Abwehrspieler die Blues zu einer niedrigeren Ablöse verlassen, so Tavolieri. Das könnte nun die europäischen Top-Klubs auf den Plan rufen, allen voran PSG. Wie hoch die Wunschablöse ausfällt, geht aus dem Bericht nicht hervor.
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Für Gusto, so der Transfer-Insider, käme ein Abschied aus London aber nur in Betracht, sollte der Wechsel ihm einen "bedeutenden Karrieresprung" verschaffen. Grundsätzlich wolle sich der 16-fache Nationalspieler Frankreichs, der von Neu-Nationaltrainer Zinédine Zidane zuletzt nicht nominiert wurde, beim FC Chelsea durchsetzen.
Beim FC Bayern dürfte Malo Gusto kein Unbekannter sein. Bereits vor zwei Jahren war der Franzose als möglicher Neuzugang für die rechte Abwehrseite gehandelt worden. Cheftrainer Vincent Kompany setzt in der Viererkette sowohl auf Konrad Laimer als auch auf Josip Stanisic. Sacha Boey spielt in den Planungen der Münchner keine Rolle mehr und soll im Winter abgegeben werden.





























