Zum Bundesliga-Restart empfängt Tabellenführer Borussia Dortmund am Freitag (20:30 Uhr) Werder Bremen. Ex-Profi Mario Basler sieht im Signal Iduna Park eine schwierige Aufgabe auf seinen früheren Klub zukommen - und mutmaßt, beim BVB könnte es vor der Partie zu einer überraschenden Verkündung kommen.
"Es wird nicht einfach für meine Bremer, aber sie haben in der Vergangenheit schon bewiesen, dass sie in Dortmund bestehen können, beispielsweise im DFB-Pokal", blickte der 57-Jährige in einem Beitrag für die Audio-Publishing-Plattform "Yuvoi" auf die erste Partie des fünften Spieltags voraus.
Der BVB habe rechts hinten zudem "ganz leichte Probleme" wegen der Verletzung von Julian Ryerson, so Basler. "Da muss man schauen, ob und wie er zurückkommt."
Neben mehreren personellen Fragezeichen vor dem Werder-Spiel, nicht nur bei Ryerson, wird in Dortmund derzeit auch über die Zukunft von Trainer Niko Kovac diskutiert.
Basler kann sich vorstellen, dass es vor dem Anpfiff der Partie eine frohe Botschaft für die BVB-Fans gibt: die Verlängerung mit dem Erfolgscoach.
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"Man ist ja in Gesprächen und ich glaube man steht kurz vor einer Einigung", sagte er. "Ich würde es Niko wünschen, denn er macht einen guten Job beim BVB. Die Dortmunder sind ja auch ganz zufrieden mit ihm."
BVB: Kovac-Verlängerung "noch ein offener Zustand"
Sollte es dazu kommen, wäre das allerdings vom Zeitpunkt her durchaus eine Überraschung.
Geschäftsführer Carsten Cramer sagte am Mittwoch beim "SID", die Kovac-Verlängerung sei zwar "nur eine Frage der Zeit", erklärte aber auch: "Da wir während der Länderspielpause nicht alle durchgehend vor Ort waren, sind noch ein paar Gespräche zu führen, deshalb ist es momentan noch ein offener Zustand."
Kovac hatte die Länderspielpause für einen Besuch bei der Familie in Salzburg genutzt, Sport-Geschäftsführer Lars Ricken habe zudem "sehr viel Termine auswärts" wahrgenommen, schilderte BVB-Sportdirektor Ole Book bei "Sky".
Man werde sich nun "zeitnah" mit Kovac zusammensetzen "und das Thema besprechen", so der Nachfolger von Sebastian Kehl.




























