Beim VfB Stuttgart zeichnet sich ein größerer Kader-Umbruch ab. Betroffen sind auch mehrere deutsche Nationalspieler.
Wie der "kicker" unter Berufung auf eigene Informationen berichtet, werden die Schwaben mit Jeff Chabot, Maximilian Mittelstädt, Josha Vagnoman, Angelo Stiller, Atakan Karazor, Chris Führich und Ermedin Demirovic vorerst keine Gespräche über eine Verlängerung ihrer 2028 auslaufenden Verträge führen. Dazu soll es demnach erst ab Januar 2027 kommen.
Es heißt, die VfB-Verantwortlichen wollten sich in den kommenden Monaten einerseits die Leistungsentwicklung bei dem prominenten Septett anschauen.
Andererseits hoffen die Stuttgarter darauf, dass sich zu Beginn des Jahres auch bereits abzeichnet, ob zur kommenden Saison wieder mit Einnahmen aus dem internationalen Geschäft kalkuliert werden kann, also mehr Geld für mögliche Vertragsverlängerungen zur Verfügung steht.
Eine Ausnahme stellt dem Bericht zufolge Ramon Hendriks dar. Es heißt, mit dem 25 Jahre alten Niederländer, der vertraglich ebenfalls nur noch bis 2028 an den VfB gebunden ist, sollen bereits vor dem Jahreswechsel Gespräche über eine Ausdehnung der Zusammenarbeit geführt werden.
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Klar ist laut "kicker": Alle acht Profis aus der "2028er-Riege" werden die Stuttgarter aus finanziellen Gründen nicht halten können. Dass die Spieler selbst beziehungsweise ihre Berater auf Geld verzichten, sei branchenüblich nämlich eher nicht zu erwarten.
Weniger Druck als bei Stiller, Mittelstädt, Führich und Co. verspürt der VfB demnach bei Marius Funk, Ameen Al-Dakhil, Leonidas Stergiou, Nikolas Nartey, Yanik Spalt und Jarzinho Malanga, deren Arbeitspapiere ebenfalls nach der Saison 2027/2028 auslaufen.
In die laufende Spielzeit startete der VfB unter Erfolgscoach Sebastian Hoeneß unerwartet holprig. In der Bundesliga holte der Champions-League-Teilnehmer nur drei Punkte aus vier Partien - und ist derzeit Tabellen-15.




























