Auf der Suche nach neuen Talenten soll Borussia Dortmund im vergangenen Transfersommer in der US-amerikanischen MLS fündig geworden sein. Im Werben um einen Offensivyoungster kassierte der BVB aber angeblich einen Korb.
Der BVB soll im Sommer die Fühler nach Malik Jakupovic von Philadelphia Union ausgestreckt haben. Das berichtet José Roberto Nunez von "Phillyvoice.com".
Demnach versuchten die Schwarzgelben, den 17-jährigen Angreifer nach Dortmund zu locken, Philadelphia Union schob dem Interesse allerdings einen klaren Riegel vor.
Jakupovic mausert sich in den Reihen von Philly derzeit Schritt für Schritt vom Hoffnungsträger zur echten Kaderalternative. Jüngst gelang ihm als Joker beim 5:0 gegen den Cincinnati FC seine erste Vorlage, wenig später erzielte er ebenfalls eingewechselt beim 5:0 gegen San Diego seinen ersten Profitreffer.
Dass den BVB diese Entwicklung nicht entgangen ist, überrascht nicht. In der Vergangenheit haben die Dortmunder immer wieder ein gutes Näschen für den US-Markt bewiesen. Christian Pulisic avancierte beim BVB zu einem der größten US-Fußballstars, Gio Reyna zählte jahrelang zu den vielversprechendsten Talenten, Cole Campbell blüht derzeit bei der TSG 1899 Hoffenheim auf und mit Mathis Albert arbeitet ein Youngster aus den USA derzeit an seinem Durchbruch im Ruhrgebiet.
BVB-Flirt brilliert im Nationaltrikot
Jakupovic setzt seine Karriere hingegen zumindest vorerst in Philadelphia fort, dass die Dortmunder den US-Juniorennationalspieler, der für die U17 seines Heimatlandes bislang beeindruckende zwölf Tore in neun Partien erzielen konnte, komplett aus den Augen verlieren, ist allerdings nicht zu erwarten.
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Allerdings ist Jakupovic noch bis Ende Juni 2030 an seinen Klub gebunden. Philadelphia besitzt zudem die Option, den Kontrakt um ein weiteres Jahr zu verlängern.


























