Als Interimscoach beim 1. FC Köln am Ende der Saison 2024/2025 hatte Friedhelm Funkel seinen bis dato letzten Auftritt auf der großen Fußballbühne. Jetzt kursiert der Name der Trainer-Ikone in der Gerüchteküche rund um seinen Ex-Verein KFC Uerdingen.
Dort werde der 72-Jährige aber wohl nicht erneut landen, berichtet "Reviersport".
Funkel sei genauso wie die Fan-Favoriten René Lewejohann und Stefan Krämer demnach viel zu teuer für den früheren Bundesligisten, der seit vielen Jahren mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat.
Nötig wird die Trainersuche des KFC wegen der Trennung von Julian Stöhr, dem die durchwachsenen Ergebnisse des Aufstiegsfavoriten in der Oberliga Niederrhein zu Saisonbeginn zum Verhängnis wurden.
Bei der Nachfolgersuche werden die Uerdinger allerdings voraussichtlich recht kleine Brötchen backen. Konkrete Kandidaten sind laut "Reviersport" mit Marcel Winkens und Jesco Neumann zwei Übungsleiter, die relativ wenig Glanz versprühen, dafür für den KFC aber bezahlbar wären.
Winkens war zuletzt beim TSV Meerbusch tätig, musste im vergangenen März dort seinen Hut nehmen. Neumann arbeitete bis zum Ende der vergangenen Saison für die Holzheimer SG, ließ seinen Vertrag dort dann jedoch auslaufen.
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Interimsweise betreut zunächst Stöhrs vormaliger Co-Trainer Christian Höfer den KFC.
Fragezeichen rund um Friedhelm Funkels Trainer-Zukunft
Ob und wo es für Funkel zurück auf die Trainerbank geht, bleibt damit völlig offen. Die Kölner hatte der gebürtige Neusser bei seinem letzten Engagement an der Seitenlinie mit zwei Siegen in zwei Spielen im Endspurt der zweiten Liga zurück in die Bundesliga geführt.
Danach wurde in der Domstadt sogar über eine mögliche Weiterbeschäftigung gesprochen. Letztlich fiel die Entscheidung aber gegen Funkel. Lukas Kwasniok übernahm, der im März aber schon wieder entlassen und durch René Wagner ersetzt wurde.
Funkel hatte danach mehrfach betont, für weitere Trainerjobs offen zu sein. Zu einem Engagement kam es aber (noch?) nicht.






























