Ende August schlug Hertha BSC noch einmal auf dem Transfermarkt zu und lieh den schwedischen Fußball-Nationalspieler (11 Einsätze/4 Tore) Gustaf Nilsson vom FC Brügge. Noch bevor der 29-Jährige seine ersten Minuten für die Berliner bestreiten konnte, kam nun eine interessante Klausel ans Licht, die beim Deal vereinbart worden sein soll.
Sollte Hertha BSC 2026/27 die ersehnte Rückkehr in die deutsche Fußball-Bundesliga gelingen, könnten die Hauptstädter Gustaf Nilsson fest unter Vertrag nehmen. Sollte man sich dazu entschließen, müsste man angeblich rund zwei Millionen Euro an den FC Brügge überweisen. Das berichtet die "Bild".
Dem Bericht zufolge soll der 1,97-Meter-Hüne bereits jetzt die Daumen drücken, dass die Rückkehr ins Oberhaus gelingt. Nilsson soll sich auf Anhieb sehr wohl in Berlin gefühlt haben und keineswegs zurück nach Brügge wollen, heißt es.
Kein Wunder: Bei den Belgiern war Nilsson nach einer starken Saison 2024/25 mit elf Toren in 42 Partien in der vergangenen Spielzeit meist außen vor. Insgesamt kam der Schwede nur auf 108 Pflichtspielminuten.
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Hertha BSC gut wie nie zuvor
In Berlin bekam Nilsson jüngst beim 3:1-Sieg gegen den VfL Osnabrück seine erste Chance. Für rund 20 Minuten durfte der Offensivspieler als Joker ran, konnte aber keine Torbeteiligung mehr verbuchen und so Argumente für einen Startelfeinsatz sammeln.
Wirklich gute Gründe für Veränderungen gibt es derzeit allerdings auch nicht. Nach fünf Spieltagen grüßt Hertha BSC mit der perfekten Ausbeute von 15 Punkten und einem Torverhältnis von 15:6 von der Tabellenspitze. Besser ist die Alte Dame aus Berlin im Rahmen der 1. oder 2. Bundesliga noch nie in eine Saison gestartet.
Nilsson dürfte aber dennoch schon bald weitere Möglichkeiten bekommen, sich zu beweisen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass man in Berlin wohl nur zwei Millionen Euro in die Hand nehmen wird, wenn der Nordeuropäer voll einschlägt.

























