Der BVB blickt nach den beiden ersten Pflichtspielsiegen sportlich auf einen guten Saisonstart zurück. Nachdem die schwere Verletzung von Giannis Konstantelias ein großer Wermutstropfen bei Borussia Dortmund war, gibt es nun frohe Kunde aus dem Krankenlager.
Wie der Klub am Mittwoch bekannt gab, ist Innenverteidiger Nico Schlotterbeck zurück im Training. Der Abwehrchef habe "erste individuelle Einheiten mit dem Ball absolviert", heißt es auf der Website der Schwarzgelben.
Schlotterbeck hatte sich bei der Weltmeisterschaft in den USA, in Mexiko und in Kanada beim 2:1-Erfolg der DFB-Elf im zweiten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste am Sprunggelenk verletzt. Anschließend war unter anderem ein Innenbandriss diagnostiziert worden.
Die Ausfallzeit wurde seinerzeit mit rund drei Monaten bemessen, etwas mehr als zwei dieser drei Monate sind nun um. Dementsprechend liegt Schlotterbeck offenbar im Zeitplan, schon länger hatte man beim BVB die Hoffnung, dass der Linksfuß in der Länderspielpause Ende September zurück ins Mannschaftstraining kehren könnte.
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BVB mit vorsichtiger Prognose
Zuletzt war man bei den Schwarzgelben mit Prognosen und Wasserstandsmeldungen jedoch vorsichtiger geworden. "Es ist selbst für sehr erfahrene Mediziner und unsere Reha-Trainer sehr schwierig, in die Zukunft zu schauen", sagte Ole Book Anfang August in einer Medienrunde. Der Dortmunder Sportdirektor fügte lediglich hinzu: "Von daher: Wie lange das noch genau dauert, kann niemand sagen. Und ich ganz sicher nicht."
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Schlotterbeck selbst hatte zuletzt ebenfalls über seine Verletzung gesprochen: "Wir müssen von Tag zu Tag schauen. Wir probieren, das gut zu verheilen und gute Arbeit zu liefern, mit den Physios und den Reha-Trainern", sagte der BVB-Star, der im Abwehrzentrum der Westfalen schmerzhaft vermisst wird, mit Blick auf ein Comeback: "Dann glaube ich, dass es nicht mehr so lange dauert."





























