Böse Überraschung für Borussia Dortmund am Deadline Day: Ein sicher geglaubter BVB-Coup ist auf der Zielgeraden der Transferperiode noch geplatzt.
Wider Erwarten wechselte das italienische Top-Talent Roberto Scaglione doch nicht vom CFC Genua zu den Schwarz-Gelben.
Beide Vereine hätten sich den vereinsnahen "Ruhr Nachrichten" zufolge zwar seit längerer Zeit in konstruktiven Gesprächen über den Transfer des 16 Jahre alten Spielmachers befunden.
Genua habe seine Forderungen für Scaglione in den vergangenen Tagen dann aber plötzlich deutlich erhöht, heißt es.
Während der BVB auf eine Einigung über eine Ablösesumme in Höhe von rund einer Million Euro gehofft hatte, zahlte Parma Calcio nun offenbar das Doppelte, um den Youngster aus Genua loszueisen.
Zudem soll Scagliones bisheriger Verein eine Weiterverkaufsbeteiligung erhalten haben.
| Name | Abgebender Verein | Ablösesumme |
|---|---|---|
| Konstantinos Karetsas | KRC Genk | 30,00 Mio. € |
| Giannis Konstantelias | PAOK Saloniki | 26,00 Mio. € |
| Joey Veerman | PSV | 22,00 Mio. € |
| Joane Gadou | RB Salzburg | 19,50 Mio. € |
| Kauã Prates | EC Cruzeiro | 7,00 Mio. € |
| Justin Lerma | Independiente del Valle | 4,00 Mio. € |
| Ethan Nwaneri | Arsenal | Leihe |
BVB sticht FC Bayern und Co. aus - und geht leer aus
Um Scaglione bemühten sich zuvor auch der FC Bayern, Paris Saint-Germain, Juventus Turin und Inter Mailand. Diese Konkurrenten hatte der BVB aufgrund der Perspektive für den Teenager, frühzeitig in seiner Karriere bei den Profis eingesetzt zu werden, angeblich ausgestochen.
Unter Dach und Fach konnten die Borussen den Transfer dann aber doch nicht bringen.
























