In den vergangenen Wochen wurde Bilal El Khannouss vom VfB Stuttgart immer wieder mit einem Abschied von den Schwaben in Zusammenhang gebracht, nun bestätigte der WM-Teilnehmer selbst die durchaus überraschende Wende.
Wie die "Bild" berichtet, hat Bilal El Khannouss vom VfB Stuttgart allen interessierten Klubs abgesagt und sich für einen Verbleib bei den Schwaben entschieden. Damit aber nicht genug: Die Zeitung hat den 21-jährigen Marokkaner am Dienstag vor dem Training des VfB abgefangen und mit den Gerüchten konfrontiert. El Khannouss soll daraufhin bestätigt haben, dass er keinen Abschied plant: "Ich werde bleiben. Die Entscheidung ist bereits gefallen", wird der Angreifer zitiert.
Zuvor war mehrfach berichtet worden, im Ländle ziehe man in Betracht, sich nach nur einer Saison schon wieder von El Khannouss zu trennen, um die Kassen zu füllen. In den Medien kursierten Ablöseforderungen rund um die 50 Millionen Euro.
Konkrete Vorstöße wurden vor allem Galatasaray Istanbul nachgesagt, der türkische Topklub soll mit seinen Offerten jedoch ein gutes Stück von der vermeintlichen Schmerzgrenze der Stuttgarter entfernt gelegen haben. Allerdings hieß es auch immer wieder, Angebote aus der englischen Premier League könnten El Khannouss reizen. Im Sommer 2026 kommt es nun aber nicht zum Wechsel.
VfB Stuttgart verpflichtete El Khannouss erst 2026 fest
Der VfB Stuttgart hat in diesem Sommer Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg (für rund 25 Millionen Euro), Leo Sauer von Feyenoord (für rund 15 Millionen Euro) sowie die ablösefreien Grischa Prömel und Marius Funk verpflichtet. Hinzukommen die 15 Millionen Euro, die für El Khannouss im Anschluss an seine einjährige Leihe gezahlt wurden.
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Die Einnahmen schlagen hingegen vorerst nur mit etwa 9,5 Millionen Euro zu Buche. Den Löwenanteil macht Jovan Milosevic aus, der sich dem SC Braga für acht Millionen Euro anschloss.





























