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Compagnoni jubelt ebenfalls

Vittozzi überragt bei Biathlon-Showdown

Verdienter Sieg für Biathlon-Star Lisa Vittozzi
Verdienter Sieg für Biathlon-Star Lisa Vittozzi
Foto: © IMAGO/Eibner-Pressefoto/ Hoepner
26. August 2026, 13:54
sport.de
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Am Mittwoch haben in Martell die italienischen Sommerbiathlon-Meisterschaften begonnen. Männer und Frauen starteten jeweils im Sprint, wobei Superstar Lisa Vittozzi hervorstach.

Mit einer Trefferquote von 9/10 und nur einem einzigen Fehler im Stehendanschlag lief Vittozzi in 20:19,4 Minuten die Tagesbestzeit. Die Gesamtweltcupsiegerin von 2024 setzte sich vor Rebecca Passler (10/10), die Silber holte (+15,1 Sekunden), sowie Hannah Auchentaller (10/10), die Bronze gewann (+20,2 Sekunden), durch.

Fabiana Carpella (9/10) belegte den vierten Rang (+44,2 Sekunden) und war die einzige weitere Teilnehmerin, die mit weniger als einer Minute Rückstand auf Vittozzi ins Ziel kam.

Samuela Comola (9/10), Carlotta Gautero (10/10), Alina Stremous (8/10), Linda Zingerle (7/10), Martina Trabucchi (7/10) und Ilaria Scattolo (7/10) komplettierten die Top 10, während Titelverteidigerin Birgit Schölzhorn (4/10) am Schießstand zu kämpfen hatte und mit mehr als drei Minuten Rückstand auf dem zwölften Platz landete.

Compagnoni glänzt in Giacomels Abwesenheit

Zuvor hatten die Männer in Martell bereits den Sprint absolviert. Da Tommaso Giacomel aufgrund einer Schulterverletzung fehlte, war im Vorfeld komplett offen gewesen, wer die Favoritenrolle einnimmt. Am Ende hatte Davide Compagnoni die Nase vorn.

Der 21-Jährige überzeugte mit einer Trefferquote von 9/10 und war damit einer von nur wenigen Skijägern, dem dies gelang. Mit einer Zeit von 23:17,4 Minuten sicherte sich Compagnoni den Titel vor dem erfahrenen Lukas Hofer (8/10), der Silber gewann (+21,1 Sekunden), und David Zingerle (7/10), der Bronze holte (+37,5 Sekunden).

Patrick Braunhofer (8/10), Nicola Romanin (8/10), Elia Zeni (8/10), Marco Barale (7/10), Christoph Pircher (8/10) und Manuel Contoz (9/10) folgten in der Rangliste, sie alle kamen mit einem Rückstand von weniger als einer Minute auf den Sieger ins Ziel.

Didier Bionaz (5/10) hatte dagegen Schwierigkeiten und belegte schlussendlich nur den 14. Platz - eine herbe Enttäuschung für den 26-Jährigen.

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