DFB-Pokalfinalist VfB Stuttgart kann offenbar weiter auf die Dienste von Angreifer Ermedin Demirovic bauen.
Wie "Sky" unter Berufung auf eigene Informationen vermeldet, hat sich der 28 Jahre alte Bosnier gegen ein Angebot des türkischen Renommierklubs Galatasaray und für einen Verbleib bei den Schwaben entschieden.
Demnach spüre Demirovic eine große Verbundenheit zum VfB und der Stadt Stuttgart. Auch die öffentliche Rückendeckung von Trainer Sebastian Hoeneß soll bei seiner Entscheidung gegen Galatasaray eine Rolle gespielt haben.
Die VfB-Bosse sind demnach bereits über die Absage Demirovics an die Istanbuler informiert. Er bleibe in Stuttgart, sollte bis zum Transferschluss am kommenden Dienstag nichts mehr Außergewöhnliches passieren, heißt es.
Galatasaray wollte für Demirovic dem Vernehmen nach ein dickes Paket schnüren. Ihm wurde angeblich ein Dreijahresvertrag mit einem Netto-Gehalt in Höhe von insgesamt gut 15 Millionen Euro offeriert.
Dem VfB Stuttgart bot Galatasaray zuletzt bis zu 20 Millionen Euro Ablöse. Eine Einigung zwischen den Vereinen gab es allerdings noch nicht.
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VfB Stuttgart: Harter Konkurrenzkampf für Ermedin Demirovic
Die Stuttgarter hatten 2024 satte 23 Millionen Euro für Demirovic an seinen Ex-Arbeitgeber FC Augsburg überwiesen. Im Trikot mit dem roten Brustring steht er inzwischen bei 32 Toren sowie elf Assists in 88 Einsätzen.
In der laufenden Spielzeit hat sich der Konkurrenzkampf für Demirovic im VfB-Angriff aber erheblich verschärft. Für U21-Nationalspieler Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg nahmen die Stuttgarter kolportierte 25 Millionen Euro in die Hand.
In der ersten Runde des DFB-Pokals gegen Drittligist Hansa Rostock setzte der 21-Jährige gleich eine beeindruckende Duftmarke und erzielte drei Tore. Demirovic kam erst in der Schlussphase als Joker zum Einsatz.

























