Verteidiger Luca Reggiani zählt zu den positiven Entdeckungen in den Reihen von Borussia Dortmund: In der Rückrunde der vergangenen Bundesligasaison bekam der Italiener mehrere Chancen - und hinterließ einen guten Eindruck. Sein Weg beim BVB könnte dennoch schon bald enden.
Wie "Sky" berichtet, würde man Luca Reggiani beim BVB "keine Steine in den Weg legen", sollte ein spannendes Angebot für den 18-Jährigen eintrudeln. In der internen Innenverteidiger-Hackordnung soll der italienische Nationalspieler (1 Einsatz) schlicht hinter Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Neuzugang Joane Gadou und Youngster Filippo Mane rangieren. Sobald die verletzten Nico Schlotterbeck und Emre Can zurückkehren, wird die Aussicht auf Einsätze noch schlechter.
Interesse an Reggiani soll es in seiner Heimat geben, wo Inter Mailand seine Bemühungen um den Youngster angeblich intensiviert hat, "fortgeschrittene Gespräche" sollen dem TV-Sender zufolge allerdings noch nicht stattgefunden haben.
Offen bleibt, ab welcher Summe die Borussen ihr Juwel ziehen lassen würden.
BVB hat alle Trümpfe in der Hand
Klar ist allerdings, dass die Dortmunder beim Defensiv-Talent alle Trümpfe in der Hand haben. Erst im März 2026 wurde der Vertrag des Youngsters noch einmal "langfristig" verlängert. Über die genaue Laufzeit gibt es seitdem keine Informationen.
Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hatte in diesem Zuge betont, man wolle den eingeschlagenen Weg "gemeinsam fortsetzen".
Mehr dazu:
Aufgrund der angespannten Personalsituation hatte Reggiani in der Rückrunde reichlich Chancen bekommen. Neunmal lief er in der zweiten Saisonhälfte für die Schwarzgelben auf. Im Juni debütierte er gegen Griechenland dann sogar in der italienischen Nationalmannschaft.
Reggiani war 2024 von US Sassuolo zum BVB gewechselt und hatte dort zunächst für die U17 gespielt.


























