Wochenlang zog sich der Poker rund um Spanien-Star Rodri. Nachdem zunächst Real Madrid Berichten zufolge schon vor einer Verpflichtung stand, führte die Spur zuletzt eher nach Barcelona. Nun ist eine Entscheidung offenbar gefallen.
Mit seinem bekannten "Here we go" leitet Transfer-Experte Fabrizio Romano sein Video ein, in dem er am Sonntagabend enthüllte, wo es Rodri am Ende hin verschlägt. Dem Bericht von Romano zufolge bekommt der FC Barcelona den Zuschlag.
Die Katalanen sollen am Sonntag "grünes Licht" aus Manchester bekommen haben. Eine Ablösesumme nennt Romano vorerst nicht, der britische Journalist Ben Jacobs, spricht allerdings von 76 Millionen Euro.
Ein stolzer Preis für den Spanier, der in Manchester lediglich noch ein Jahr Vertrag hatte. Allerdings spricht gerade die jüngere Vita für den Mittelfeld-Strategen. Dieser gewann zuletzt nicht nur die WM mit Spanien, er wurde beim Turnier in den USA, Kanada und Mexiko auch zum besten Spieler des Turniers gewählt.
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Barca legt kräftig nach
Sollte sich die Ablöse am Ende tatsächlich um die 76 Millionen Euro eingependelt haben, würde das bedeuten, dass Barca einige Zugeständnisse gemacht hat. Ursprünglich hatten die Katalanen "nur" 45 Millionen Euro für den Mittelfeldspieler geboten. Eine Summe, die sie in Manchester für keine Sekunde in Betracht gezogen haben.
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Zwischenzeitlich wurde in Spanien auch spekuliert, dass der spanische Meister einen seiner Spieler in den Deal involvieren könnte. Von dieser Idee haben Hansi Flick und Co. aber offenbar schnell wieder Abstand genommen.
Kurzfristige Einnahmen winken Barca unter anderem durch den Verkauf von Ferran Torres. Der WM-Finaltorschütze wechselte zuletzt zu Paris Saint-Germain, hier soll Barca dem Vernehmen nach rund 45 Millionen Euro erhalten haben.
Vor Rodri hatte Barca auch Anthony Gordon (70 Millionen aus Newcastle) und Karim Adeyemi (22 Mio. vom BVB) verpflichtet.






























