João Palhinha gehört noch immer zum Kader des FC Bayern. Ein Transfer des Portugiesen zeichnet sich mittlerweile ab, doch erst muss mit Premier-League-Klub Aston Villa eine Einigung erzielt werden. Verzögern könnte diese ein alter Bekannter: Chelsea-Coach Xabi Alonso.
Ein Transfer von João Palhinha ist bislang an der hohen Ablöseforderung des FC Bayern gescheitert. Der deutsche Rekordmeister würde gerne 30, mindestens aber 25 Millionen Euro für den Portugiesen haben. Dazu streben die Münchner einen Verkauf und keine Leihe an.
Aston Villa hat Interesse an Palhinha, würde den Preis aber auch gerne drücken. Ein Grund dafür sind Xabi Alonso und der FC Chelsea. Bei den Blues steht mit Nicolas Jackson ein ehemaliger Bayern-Profi auf der Streichliste. Aston Villa will den Stürmer verpflichten, der Trainer Unai Emery noch aus gemeinsamen Tagen bei Villarreal kennt.
Der Haken: Chelsea hat eine Mega-Ablöse für Jackson festgelegt. Laut "Caught Offside" fordern die Londoner satte 60 Millionen Euro für den Senegalesen. Das Jackson/Palhinha-Paket könnte Aston Villa demnach bis zu 90 Millionen Euro kosten. Das ist noch zu viel für den Klub aus Birmingham.
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Kommt Chelsea dem FC Bayern indirekt entgegen?
Laut "Caught Offside" diskutiert Aston Villa mit dem FC Chelsea daher auch über ein mögliches Leihgeschäft inklusive Kaufoption oder auch einer Kaufpflicht für Jackson. Das würde im eigenen Transferbudget genug Raum lassen, um auch dem FC Bayern im Palhinha-Poker noch ein Stück entgegenzukommen. Ob sich die Londoner darauf einlassen, ist aber noch nicht abzusehen.
Bekannt ist, dass der FC Chelsea dringend Spieler loswerden muss. Das aktuelle Aufgebot umfasst 41 Profis. Bis zum Saisonstart sollen 16 davon abgestoßen werden, einige auf Leihbasis, andere endgültig. Von der XXL-Streichliste hatte die "BBC" am Wochenende berichtet. Zum Schnäppchenpreis verscherbeln wollen die Blues ihre Spieler allerdings nicht.


























