Beim FC Bayern arbeiten die Transfer-Verantwortlichen noch immer daran, für drei nicht mehr benötigte Spieler neue Klubs zu suchen. Nun hat sich Vereinspräsident Herbert Hainer zum aktuellen Stand geäußert.
Bayern Münchens Klubpräsident Herbert Hainer gibt sich trotz der weiter unsicheren Zukunft der Streichkandidaten Joao Palhinha, Sacha Boey und Bryan Zaragoza entspannt.
"Wir haben noch drei Wochen Zeit, es gibt auch Interesse von vielen Vereinen", wird der 72-Jährige am Sonntag von "Abendzeitung"-Reporter Maximilian Koch zitiert: "Da wird hart gepokert. Aber ich bin guter Dinge, dass wir da noch Bewegung sehen."
Das Trio war in der vergangenen Saison verliehen worden und kehrte im Juli zum FC Bayern zurück. Unter Cheftrainer Vincent Kompany werden sie dort aber nicht gebraucht. Das hat der Klub in den vergangenen Wochen mehrfach bestätigt.
FC Bayern zahlte über 90 Millionen Euro
Zuletzt mehrten sich die Gerüchte, dass es Joao Palhinha zurück in die Premier League ziehen könnte. Dort zeigen Newcastle United und Aston Villa Interesse. Der Europa-League-Sieger bestätigte am Rande des Testspiels gegen die Münchner am Samstag (2:1), dass man sich "in Gesprächen" befinde.
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Damià Vidagany, Sportlicher Leiter des Premier-League-Klubs, sagte gegenüber "Bild": "Wenn etwas passieren sollte, dann immer auf der Grundlage des großen Respekts, den wir für den FC Bayern empfinden. Wir sind befreundete Klubs, unser Verhältnis zu Max Eberl, Christoph Freund und allen anderen Verantwortlichen ist exzellent." Aus diesem Grund könne und wolle er auch keine weiteren Einzelheiten preisgeben.
Der FC Bayern erhofft sich Medienberichten zufolge eine Ablöse in Höhe von 25 Millionen Euro, eine erneute Leihe will man nicht aushandeln.
Im Fall von Sacha Boey und Bryan Zaragoza gab es zuletzt keine wirkliche Bewegung. Für das Trio hatte der FC Bayern einst über 90 Millionen Euro gezahlt.

























