Der SV Werder Bremen arbeitet weiter an seinem Kader für die kommende Bundesliga-Saison. Für weitere Neuzugänge muss jedoch frisches Geld her. Das allerdings könnte bald in die Kassen der Nordlichter fließen.
Schon durch den Verkauf von Torwart Mio Backhaus an den SC Freiburg nahmen die Bremer 15 Millionen Euro ein. Eine Summe, die man in gleich sieben Verstärkungen steckte. Für weitere Top-Transfer müsste man nun jedoch zunächst wieder auf der Abgabe-Seite tätig werden.
Möglicherweise könnte dies schneller gehen als gedacht. Denn rund um Romano Schmid halten sich weiter Transfer-Gerüchte. "Es gibt Interesse an ihm, es ist aber noch nichts konkret“, bestätigte auch Werder-Boss Clemens Fritz gegenüber der "Bild".
Zuletzt war sogar schon die Rede davon, Schmid habe sich bereits von seinen Mitspielern verabschiedet. Soweit ist man in Bremen aber noch nicht. "Er hat leichte muskuläre Probleme, deshalb wird er uns auch im Test (Sa., 14 Uhr gegen Paderborn, d. Red.) fehlen. Sein Ausfall hat aber nichts mit einem möglichen Transfer zu tun", betonte Fritz.
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Schmid hofft auf nächsten Karriere-Schritt
Fakt ist: Wenn die Bremer mit Schmid noch Geld verdienen wollen, muss dies im Bestfall in diesem Sommer, spätestens aber im Winter passieren. Denn der Vertrag des Österreichers läuft nur noch bis 2027.
Eine weitere Option wäre, das auslaufende Arbeitspapier zu verlängern. Ob Schmid da jedoch mitspielt, ist fraglich. Der Mittelfeldmann soll dem Vernehmen nach schon seit längerer Zeit mit einem Wechsel und einem nächsten Schritt in seiner Karriere liebäugeln.
Spannende Angebote waren bisher jedoch ausgeblieben, zumal Werder bisher immer rund 20 Millionen Euro für den Österreicher forderte. Zu viel für mögliche Interessenten, daran änderten auch diverse Berater-Wechsel bei Schmid nichts. Wie die "Bild" berichtet, soll man bei Werder aber mittlerweile auch mit weniger Ablöse zufrieden sein.





























