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Déjà-vu: Stuttgart besiegt sich wieder selbst

Verwandelte den Foulelfmeter zum 3:1: Haris Seferovic
Verwandelte den Foulelfmeter zum 3:1: Haris Seferovic
Foto: © SID-IMAGES/SID-IMAGES/FIRO/firo Sportphoto/Ralf Ibing
29. August 2015, 17:49

Die anfängliche Euphorie beim VfB Stuttgart verwandelt sich in großen Frust. Nach der dritten Niederlage im dritten Spiel stehen die Schwaben auch unter dem neuen Trainer Alexander Zorniger früh in der Saison schon mit dem Rücken zur Wand. Beim 1:4 (1:2) gegen die biedere Eintracht aus Frankfurt war der VfB erneut überlegen, fing sich aber wie in den Spielen zuvor Gegentreffer nach Kontern ein und verlor darüber hinaus Torhüter Przemyslaw Tyton durch eine Rote Karte (67.) nach einer "Notbremse".

Daniel Didavi erzielte für die deutlich überlegenen, im Abschluss aber oft unglücklich bis stümperhaft agierenden Stuttgarter den zwischenzeitlichen Ausgleich (30.). Davor und danach aber besiegte sich der VfB mehr oder weniger selbst. Adam Hlousek unterlief ein Eigentor (11.) - nach einem Konter. Luc Castaignos erzielte sein erstes Saisontor (42.) - nach einem Konter. Dann foulte Tyton im Strafraum Castaignos - Haris Seferovic verwandelte den fälligen Foulelfmeter gegen Odisseas Vlachodimos (69.). Erneut nach einem Konter setzte Castaignos (87.) den Schlusspunkt.

Mit drei Niederlagen nacheinander war der VfB zuletzt vor zwei Jahren in die Saison gestartet, damals wurde Trainer Bruno Labbadia umgehend entlassen, Thomas Schneider, heute Assistent von Bundestrainer Joachim Löw, übernahm. Am Ende der Saison musste Hubb Stevens die Stuttgarter zum ersten Mal retten. Ein Schauspiel, das sich vergangene Saison wiederholte.

Frankfurt beschränkte sich auf ein sehr einfaches Konzept: hinten die Räume eng machen, bei Balleroberung möglichst schnell nach vorne - dies klappte sehr gut. Nach dem frühen Rückstand kämpfte sich der VfB in das Spiel hinein, war überlegen und hatte Erfolg, als der starke Díe in die Mitte passte und Didavi, allerdings aus einer Abseitsposition heraus, in die Hereingabe rutschte (30.).

Glücklicher agierte der VfB danach nicht. Nur vier Minuten später drückte Martin Harnik aus zwei Metern eine Flanke von Filip Kostic über das Tor. Harnik spielte ohnehin sehr unglücklich und leitete durch einen Ballverlust im Mittelfeld das 1:2 ein. Die Pannen in den eigenen Reihen rissen danach nicht ab: Als der VfB noch einmal alles nach vorne warf, um den Ausgleich zu erzielen, bremste Tyton die Aufholjagd.

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