Der FC Bayern verlängerte im Frühjahr den Vertrag von Innenverteidiger Dayot Upamecano. Eine gute Entscheidung, denn nach der starken Rückrunde und einer ebenso guten WM wirkt der Franzose besser denn je. Das allerdings ist auch anderen Vereinen nicht verborgen geblieben.
Schon rund um seine Vertragsverlängerung war der Abwehrmann unter anderem bei Real Madrid im Gespräch gewesen. Schlussendlich entschied sich Upamecano dann doch für den FC Bayern, wo er seinen Vertrag bis 2030 verlängerte. "Ein Kader braucht Ankerpunkte. Mit Dayot setzen wir den nächsten", hatte Max Eberl seinerzeit gesagt.
Im Arbeitspapier des Franzosen soll laut "fcbinside.de" allerdings eine Ausstiegsklausel verankert sein. Nicht für diesen Sommer, aber dann für 2027. Der Wert dieser Klausel liegt angeblich "nur" bei 65 Millionen Euro.
Spannend: Nach einer starken WM liegt der Marktwert von Upamecano nun bei kolportierten 75 Millionen Euro. Sollte der Verteidiger sein Niveau halten können, wäre er im nächsten Sommer demnach ein absolutes Schnäppchen und konnte als solches das Interesse etlicher Spitzenklubs wecken.
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Wechsel-Duell mit Schlotterbeck?
Upamecano und der FC Bayern befinden sich dementsprechend in einer ähnlichen Situation wie Nico Schlotterbeck und Borussia Dortmund. Auch Der BVB-Star verlängerte seinen Vertrag samt einer Ausstiegsklausel.
Und auch Schlotterbeck soll schon in diesem Jahr das Interesse von einigen Top-Klubs geweckt haben. Auch hier fiel immer wieder der Name Real Madrid.
Möglicherweise könnte sich 2027 dann eine Art Wechsel-Duell zwischen Upamecano und Schlotterbeck entwickeln. Sollten beide eine neue Herausforderung außerhalb der Bundesliga suchen wollen, entstünde wohl eine Art Wechsel-Duell. Denn auch Schlotterbecks Ausstiegsklausel beim BVB soll um die 60 Millionen Euro betragen.






























