Vor wenigen Tagen berichtete der "kicker", dass Dzenan Pejcinovic vom VfL Wolfsburg "sehr deutlich" bei seinem Arbeitgeber hinterlegt habe, dass er einen Wechsel zum VfB Stuttgart anstrebe. Nun haben die Schwaben ihrerseits ein Interesse bestätigt - ein Deal ist wohl dennoch noch nicht wirklich nah.
"Was ich bestätigen kann, ist, dass wir an dem Spieler Interesse gezeigt haben", zitiert die "Sportschau" Worte, die VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth am Rande des Stuttgarter Trainingsauftakts gewählt haben soll.
Und weiter: "Ich glaube schon, dass wir da seriös bleiben müssen. Der Spieler hat einen Arbeitsvertrag beim VfL Wolfsburg. Deswegen glaube ich nicht, dass es an der Zeit ist, darüber zu spekulieren, ob so etwas vonstattengehen kann oder nicht. Er macht die Vorbereitung beim VfL, die macht er ordentlich. Mehr ist zum aktuellen Zeitpunkt dazu nicht zu sagen."
Ordentlich war auch die vergangene Spielzeit, mit der sich Pejcinovic in den Vordergrund spielte.
Ablöseforderung schreckt den VfB Stuttgart angeblich ab
Mit acht Toren in 30 Bundesliga-Spielen für den VfL Wolfsburg konnte er 2025/26 zwar nicht verhindern, dass die Wölfe den Gang in Liga zwei antreten mussten, für den 21-jährigen deutschen Juniorennationalspieler bedeutete die Spielzeit allerdings eindeutig den nächsten Schritt auf der Karriereleiter.
Allerdings sollen Pejcinovics starke Leistungen auch dazu geführt haben, dass man sich bei den Wölfen eine Ablöse im Bereich von 25 Millionen Euro verlangt. Wohl auch, da die Niedersachsen ihrerseits den gebürtigen Münchner laut "kicker" grundsätzlich gerne halten würden.
Der "Bild" zufolge sind die vermeintlich geforderten 25 Millionen Euro die Hürde, die einem Deal im Weg steht. Demnach versuchte Stuttgart mit einem Angebot über 18 Millionen Euro (inkl. Bonuszahlungen) sein Glück, scheiterte aber. Die Verhandlungen würden derzeit "auf Eis liegen", heißt es.
























