Borussia Dortmund soll sich intensiv um Top-Talent Konstantinos Karetsas vom KRC Genk bemühen. BVB-Boss Lars Ricken lässt sich bei der Personalie aber (noch) nicht in die Karten blicken.
"Er ist ein junger Spieler, der bei einem anderen Verein ist, der, glaube ich, noch einen langfristigen Vertrag hat und dementsprechend werde ich mich oder wir uns nicht über Spieler anderer Vereine äußern. Ich glaube, das gehört sich auch nicht", sagte Ricken am Dienstag in einer Medienrunde über Karetsas.
"Sky" hatte den erst 18-jährigen Wunderknaben zuvor als "Wunschlösung" des BVB auf dem Transfermarkt bezeichnet. Karetsas soll in Dortmund demnach die Nachfolge von Julian Brandt antreten, dessen Vertrag nicht verlängert wurde.
Mit der Spielerseite soll sich der BVB bereits über einen Wechsel einig sein. Karetsas würde dem Vernehmen nach gerne zu den Schwarz-Gelben wechseln.
Auch die Familie des Youngsters forciert den Transfer, die geringe Entfernung von Dortmund nach Genk und das finanzielle sowie sportliche Gesamtpaket seien für das gesamte Umfeld äußerst reizvoll, war zu hören.
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Zwischen dem BVB und Genk soll es laut "Sky" in den Ablöseverhandlungen inzwischen eine Annäherung geben. Schon das nächste Dortmunder Angebot könnte demnach den Durchbruch bringen.
Ursprünglich soll Genk satte 35 Millionen Euro für den zehnmaligen A-Nationalspieler Griechenlands gefordert haben.
BVB reicht Adeyemi-Millionen weiter
Großen Verkaufsdruck hat Genk bei Karetsas nicht: Er hatte im November 2025 seinen Vertrag bis Ende Juni 2029 verlängert.
Das nötige Kleingeld für den Karetsas-Deal ist beim BVB dank des Abgangs von Karim Adeyemi zum FC Barcelona vorhanden. Eine offizielle Bestätigung des Transfers steht zwar noch aus. Die Borussia soll inklusive Bonuszahlungen aber um die 30 Millionen Euro für den 24-Jährigen kassieren.
Adeyemi ist beim BVB bereits offiziell für Wechselgespräche freigestellt.





























