Karim Adeyemi wird Borussia Dortmund voraussichtlich verlassen und sich dem FC Barcelona anschließen. Gibt der spanische Meister im Gegenzug noch prominente Spieler ab?
Der FC Barcelona ist auf den Flügelpositionen mit Lamine Yamal, Raphinha, Anthony Gordon, Roony Bardghji und Ferran Torres breit aufgestellt. Nun bemüht sich der spanische Meister auch noch intensiv um BVB-Star Adeyemi.
Das Werben um den elffachen deutschen Nationalspieler könnte "ein Zeichen dafür sein, dass der Verein weitere Abgänge erwartet", berichtet "The Athletic".
Um Raphinha ranken sich Gerüchte über einen möglichen Wechsel nach Saudi-Arabien. Doch Barca will den Brasilianer halten. Bei Ferran Torres sollen die Katalanen stattdessen gesprächsbereit sein. Der spanische WM-Fahrer geht in sein letztes Vertragsjahr.
Der FC Barcelona könnte frisches Geld gut gebrachen, schließlich soll Julián Álvarez in diesem Sommer von Atlético Madrid losgeeist werden. Für den argentinischen Torjäger wären dem Vernehmen nach weit über 100 Millionen Euro fällig.
BVB stellt Adeyemi für Gespräche frei
Adeyemi soll hingegen eine Sockelablöse in Höhe von 22 Millionen Euro kosten. Bezüglich möglicher Bonuszahlungen sowie einer Weiterverkaufsbeteiligung für den BVB-Star gibt es aktuell unterschiedliche Berichte.
Borussia Dortmund bestätigte am Sonntag, dass Adeyemi "für Gespräche mit anderen Vereinen freigestellt" sei. In der Nacht zu Montag meldete sich Barca-Präsident Joan Laporta ebenfalls zu Wort.
"Wir mögen ihn schon lange", stellte der 64-Jährige klar. Adeyemi sei "gefährlich und schnell und [Sportchef] Deco hat bei dem Transfer einen sehr guten Job gemacht", lobte Laporta.
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Adeyemi könnte den BVB nach vier Jahren und 146 Pflichtspielen (36 Tore) wieder verlassen. Borussia Dortmund hatte den schnellen Außenstürmer für circa 30 Millionen Euro von RB Salzburg verpflichtet. Unter Trainer Niko Kovac kam Adeyemi zuletzt oftmals nur noch als Joker zum Zug.






























