Mit acht Toren in 30 Bundesliga-Spielen für den VfL Wolfsburg hat Dzenan Pejcinovic 2025/26 zwar nicht verhindern können, dass die Wölfe den Gang in Liga zwei antreten mussten, für den 21-jährigen deutschen Juniorennationalspieler bedeutete die Spielzeit allerdings eindeutig den nächsten Schritt auf der Karriereleiter. Eine Entwicklung, die nun angeblich im Schoß des VfB Stuttgart enden könnte.
Dzenan Pejcinovic soll beim VfL Wolfsburg "sehr deutlich" hinterlegt haben, dass er den Niedersachsen den Rücken kehren will. Das will der "kicker" erfahren haben.
Damit aber nicht genug: Der gebürtige Münchner soll sogar sein Wunschziel eindeutig geäußert haben. Pejcinovic wolle "ausschließlich" zum VfB Stuttgart wechseln, so das Fachmagazin. An Alternativen soll es jedoch nicht gemangelt haben. Aus der deutschen Bundesliga und dem Ausland sollen Pejcinovic "diverse Anfragen" vorgelegen haben.
Im Ländle soll auch großes Interesse am 1,90 Meter großen Angreifer bestehen, die Verhandlungen gestalten sich aber angeblich schwierig.
VfL Wolfsburg soll weiterhin auf Verbleib von Pejcinovic hoffen
Der VfL Wolfsburg soll rund 25 Millionen Euro fordern, ob man davon noch deutlich abweichen wird, bleibt offen. Zumal der "kicker" berichtet, dass der Absteiger selbst noch eine Resthoffnung hegt, Pejcinovic in den eigenen Reihen zu halten und sogar den Vertrag über den Sommer 2029 hinaus zu verlängern. Dafür spricht angeblich, dass Pejcinovic nicht als Spieler gilt, der für Unruhe im Verein sorgt.
Pejcinovic zeigte im Nachwuchs des VfL Wolfsburg einst überragende Leistungen, bei einer Leihe zu Fortuna Düsseldorf in die 2. Bundesliga sorgte der Youngster dann erstmals bei den Profis für Furore (5 Treffer in 19 Zweitliga-Einsätzen), in Wolfsburg folgte dann der nächste Schritt - und nun einer weiterer beim VfB Stuttgart?
























