Bei der WM 2026 hat Benjamin Tahirovic für Bosnien-Herzegowina bislang einen positiven Eindruck hinterlassen. Borussia Dortmund hat den Mittelfeldmann wohl schon länger im Blick. Für den BVB wäre der 23-Jährige womöglich ein Schnäppchen.
Wie "Sky" berichtet, hatten die Westfalen den Senkrechtstarter bereits vor dem WM-Turnier in Mexiko, Kanada und den USA als möglichen Sommer-Neuzugang ins Auge gefasst.
Im März soll es demnach eine Kontaktaufnahme mit der Spielerseite gegeben. Auch bei dessen Klub Bröndby habe man damals vorgefühlt und Interesse hinterlegt.
Dem Bericht zufolge würde eine Tahirovic-Verpflichtung in diesem Sommer weniger als zehn Millionen Euro kosten. Für den dänischen Klub wäre diese Summe ein Rekordverkauf.
In den letzten Monaten soll das BVB-Interesse am Achter etwas nachgelassen haben. Hintergrund sei vor allem der Wechsel in der sportlichen Leitung, wo Ole Book inzwischen den Job als Sportdirektor von Sebastian Kehl übernommen hat.
Nmecha-Poker beim BVB
Tahirovic stehe in Dortmund aber weiter auf der Shortlist, heißt es. Neben dem BVB nennt "Sky" auch Celtic Glasgow, Betis Sevilla und Atalanta Bergamo als mögliche Abnehmer.
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Für Bosnien war Tahirovic bislang in allen WM-Spielen im Einsatz und lieferte gute Ansätze im Passspiel und bei der Arbeit gegen den Ball.
Denkbar wäre ein Vorstoß aus Dortmund wohl besonders, falls Felix Nmecha dort vor der Saison noch den Absprung wagen sollte.
Wie die "Bild" vermeldete, sollen sich die Bosse von Borussia Dortmund darauf festgelegt haben, dass sie Nmecha nicht für weniger als 120 Millionen Euro ziehen lassen werden. Das Boulevardblatt ergänzte sogar, dass die nötige Ablöse sogar "deutlich darüber" liegen könnte.
Neben Tahirovic haben die Dortmunder angeblich noch weitere WM-Fahrer im Blick. Einer davon soll laut "Caught Offside" US-Stürmer Folarin Balogun sein, der als möglicher Nachfolger von Serhou Guirassy gehandelt wird.

























