Offensiv-Allrounder Matías Soulé wird aktuell immer wieder mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung gebracht. Neben dem BVB und Bayer Leverkusen buhlt angeblich auch der VfB Stuttgart um den Argentinier von der AS Rom. Die Schwaben machen nun offenbar Ernst.
Wie die italienische "Gazzetta dello Sport" schreibt, wird am Neckar derzeit ein erstes Angebot für den 24-Jährigen vorbereitet. Schon in den nächsten Tagen könnte es im Ablösepoker um Soulé dadurch konkret werden.
"Sky" hatte jüngst enthüllt, dass Soulé in der Ewigen Stadt eine Ausstiegsklausel in Höhe von 25 bis 30 Millionen Euro besitzt.
Diese Option ist aber wohl nur noch bis zum 30. Juni gültig. Der Wunschpreis in Rom soll hingegen bei 40 Millionen Euro liegen.
Beim VfB wird Soulé als möglicher Nachfolger von Bilal El Khannouss gehandelt. Der 22-Jährige hat laut "Bild" kürzlich seine Berateragentur gewechselt. Das neue Management sondiere nun aktiv den Markt nach Transferoptionen, heißt es.
Heiße BVB-Gerüchte um Matías Soulé
Die Schwaben planen allerdings für die kommende Saison fest mit dem Youngster, für den nach einer einjährigen Leihe zuletzt angeblich rund 20 Millionen Euro Ablöse an seinen Ex-Klub Leicester City flossen. Sein Vertrag im Ländle soll bis 2030 datiert sein und keine Ausstiegsklausel enthalten.
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Soulé galt in den letzten Monaten derweil vor allem bei Borussia Dortmund als möglicher Neuzugang. Zuletzt hieß es, der BVB sei womöglich sogar bereit, die Forderung aus Rom zu erfüllen und rund 40 Millionen Euro für den Linksfuß auf den Tisch zu legen.
Für den BVB dürfte Soulé vor allem interessant sein, da er mehrere Baustellen in der Offensive abdecken würde.
Der "Corriere dello Sport" hatte ihn jüngst auch mit Bayer Leverkusen in Verbindung gebracht. In England gibt es wohl ebenfalls einen Markt für Soulé. Laut "Gazzetta" hofft man in Rom außerdem auf die schwerreichen Klubs aus Saudi-Arabien.





























