Jürgen Klopps wichtige Rolle bei der Trainer-Entscheidung von RB Leipzig soll potenzielle Kandidaten abschrecken.
Laut "Sport Bild" trifft das beispielsweise auf Eintracht Frankfurts früheren Erfolgscoach Oliver Glasner zu, der nach seinem Abgang von Crystal Palace theoretisch auf dem Markt gewesen wäre.
Klopps Job-Beschreibung als Red-Bull-Fußballchef gebe es zwar durchaus her, dass der 59-Jährige bei Trainer-Fragen im Brauseimperium mitspricht. Mitunter sollen demnach aber die Grenzen zwischen Ratschlag und Forderung verschwimmen, heißt es in dem Bericht weiter.
Bei RB Leipzig gilt Klopp als eine treibende Kraft hinter der Trennung von Ole Werner, dessen Verhältnis zu der Trainer-Ikone in den vergangenen Monaten offenbar schwer angeknackst war. Die Kontakte zu Nachfolger Martin Demichelis soll Klopp angebahnt haben.
Bei Red Bull Salzburg dagegen ist der neue Chefcoach Danny Röhl offenbar kein Klopp-Mann. Der 37-Jährige sei stattdessen der Top-Kandidat des dortigen Sport-Geschäftsführers Marcus Mann gewesen, heißt es.
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Grundsätzlich werde Klopps Input von der Konzernspitze um CEO Oliver Mintzlaff demnach nach wie vor als wertvoll empfunden.
RB Leipzig schätzt "globale Ausrichtung" von Neu-Coach Demichelis
Demichelis hatte RB Leipzig mit einem Vertrag bis 2028 ausgestattet. "Mit Martín Demichelis gewinnen wir einen Cheftrainer, der als Spieler und Trainer Erfahrungen in Europa, Südamerika und Nordamerika gesammelt und dabei auf höchstem Niveau gearbeitet hat. Diese internationale Perspektive passt hervorragend zu RB Leipzig und zur globalen Ausrichtung", sagte Sportchef Marcel Schäfer,
Demichelis erklärte: "Mich haben die Gespräche mit den Verantwortlichen und die sportliche Vision überzeugt. RB Leipzig ist ein ambitionierter Club mit einer klaren Idee, herausragenden Talenten und dem Anspruch, sich auf höchstem Niveau kontinuierlich weiterzuentwickeln. Genau diese Herausforderung hat mich gereizt."

























