Bei Wieder-Bundesligist FC Schalke 04 gibt es offenbar endlich Bewegung auf der Abgangsseite.
Wie die "WAZ" unter Berufung auf Beraterkreise vermeldet, wird Leihspieler Ilyes Hamache nicht zu den Königsblauen zurückkehren. Wo genau der 23 Jahre alte Franzose landet, geht aus dem Bericht nicht hervor. Die Trennung von Schalke sei aber beschlossene Sache.
Hamache hatte Schalke im vergangenen Sommer Richtung Amiens SC verlassen. Zwar kam er dort 32 Mal in Pflichtspielen zum Einsatz und verbuchte sechs Tore sowie eine Vorlage. Amiens stieg aber von der zweiten in die dritte französische Liga ab und zog die vorhandene Kaufoption für Hamache daher letztlich nicht. Auch Schalke plante aber nicht mehr mit ihm.
Sollte sich der Hamache-Abgang bestätigen, stehen noch zwölf Spieler auf der Schalker Streichliste, darunter die Leih-Rückkehrer Martin Wasinski, Mauro Zalazar und Steve Noode sowie die Bankdrücker Finn Porath, Bryan Lasme, Anton Donkor, Janik Bachmann und Tomas Kalas.
Zudem gibt es vier Kandidaten für eine Ausleihe in der kommenden Spielzeit. Dabei handelt es sich laut "WAZ" um die Talente Max Grüger und Mika Wallentowitz sowie die beiden jungen Torhüter Luca Podlech (21) und Johannes Siebeking (20).
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Zumindest für beide ist im derzeit aufgeblähten S04-Kader kein Platz, weil der Nummer-eins-Status fest an Loris Karius vergeben ist und als dessen Vertreter aller Voraussicht nach weiter Routinier Kevin Müller fungieren soll.
FC Schalke 04 sucht "gute Lösungen"
Dass auf der Abgangsseite einiges passieren muss, hatte Sportvorstand Frank Baumann zuletzt zugegeben. "Da wir aktuell viele Spieler unter Vertrag haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass wir am Ende der Transferperiode mehr Abgänge als Zugänge haben werden. Wir stehen mit den Beratern im Austausch, damit wir gute Lösungen finden werden", sagte der 50-Jährige gegenüber "Bild".
Eine Lösung für Hamache scheint Schalke immerhin gefunden zu haben.





























