Der Vertrag von Marcus Mathisen beim 1. FC Magdeburg läuft am 30. Juni aus. Dass der Däne den FCM verlässt, zeichnet sich ab, wo er seine Karriere fortsetzt, ist hingegen noch nicht entschieden. Heißer Anwärter auf einen Deal ist angeblich Hertha BSC.
Die 2951 Einsatzminuten, die Marcus Mathisen 2025/26 für den 1. FC Magdeburg auf dem Rasen stand, toppen bei den Blau-Weißen lediglich Keeper Dominik Reimann und Offensivspieler Baris Atik. In der kommenden Saison wird sich Trainer Petrik Sander aber wohl nach einer neuen Stammkraft für die Innenverteidigung umsehen müssen.
Laut "kicker" hofft der FCM zwar weiterhin darauf, dass Mathisen doch noch einen neuen Vertrag unterschreibt, allerdings will das Fachmagazin auch erfahren haben, dass Hertha BSC Interesse am ehemaligen dänischen U19-Nationalspieler zeigt.
Neben der Alten Dame aus Berlin soll allerdings auch der FC St. Pauli die Fühler ausgestreckt haben.
Hertha BSC hat wohl Bedarf in der Abwehrmitte
Als Nachteil für Hertha BSC könnten sich die vielen Fragezeichen im Kader erweisen. Mit John Brooks und Toni Leistner werden zwei routinierte Innenverteidiger die Berliner wohl verlassen. Der "kicker" berichtet zudem, dass mit dem 22-jährigen Linus Gechter (Vertrag bis 2027) ein weiterer Mann für die Abwehrmitte einen Wechsel anstrebt.
Bedarf bestünde also wohl auf jeden Fall, dem Bericht zufolge sollen die Hauptstädter ihre Priorität allerdings auf die Verpflichtung eines Linksverteidigers und eines Mittelstürmers legen.
Nach den Star-Abgängen von Fabian Reese (wechselt zum VfL Wolfsburg) und Kennet Eichhorn (wechselt zu Bayer Leverkusen) ist die Kasse allerdings solide gefüllt. Das Duo generierte etwa 17 Millionen Euro an Einnahmen. Hertha muss zwar einen Transferüberschuss von 15 Millionen Euro erzielen, ein wenig Spielraum ist allerdings jetzt schon vorhanden.
























