Englands auch beim FC Bayern gehandelter WM-Fahrer Marcus Rashford darf seinen Noch-Arbeitgeber Manchester United in diesem Sommer offenbar zum Schnäppchenpreis verlassen.
Der "Sun" zufolge würden die Red Devils den 28 Jahre alten Angreifer für weniger als 40 Millionen Pfund (rund 46 Mio. Euro) ziehen lassen. Diese Summe soll Rashfords Ausstiegsklausel in seinem bis 2028 datierten Vertrag in Manchester beinhalten, wie zuletzt bekannt wurde.
Dass die Details der Exit-Option, die explizit nicht für Uniteds Premier-League-Rivalen FC Liverpool und Manchester City gelten soll, via "The Athletic" ans Licht der Öffentlichkeit kamen, soll im Rashford-Lager für Überraschung gesorgt haben.
Offenbar wird der Leak als Versuch Uniteds interpretiert, Druck auf das Eigengewächs und sein Management auszuüben, um einen Abgang wahrscheinlicher zu machen.
Dem Vernehmen nach wollen die Red Devils Rashford in diesem Sommer unbedingt von der Gehaltsliste bekommen. Ein Verbleib beim FC Barcelona, wo er die abgelaufene Saison auf Leihbasis verbrachte, rückte aber zuletzt in weite Ferne.
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Verwirrung um Rashford-Interesse des FC Bayern
Wie konkret das Interesse des FC Bayern ist, der vor der Verpflichtung des marokkanischen WM-Fahrers Ismael Saibari für die Offensive steht, ist umstritten.
Der italienische Transfer-Experte Fabrizio Romano behauptete zuletzt, Rashford stehe auf der Münchner Prioritätenliste weit unten. "Bei einigen Verantwortlichen des FC Bayern findet Rashford zwar Anerkennung, doch derzeit gibt es weder Verhandlungen noch ein Angebot. Der Fokus des FC Bayern liegt woanders", sagte der Reporter auf seinem YouTube-Kanal und berichtete lediglich von losen Anfragen.
Ex-United-Chefscout Mick Brown dagegen hält einen Rashford-Wechsel an die Säbener Straße für nicht unrealistisch.
Gegenüber "FootballInsider" erklärte er, Englands Kapitän Harry Kane könnte Rashford von dem Schritt nach Deutschland überzeugen und eine "wichtige Rolle" bei einem möglichen Transfer-Coup des FC Bayern spielen.

























