Beim 4:1-Auftaktsieg der USA trug sich Giovanni Reyna mit einem herrlichen Außenrist-Treffer in die Torschützenliste ein. Kurz ließ der Youngster sein Können aufblitzen, nachdem er vorher lediglich von der Bank kam. Und dabei braucht der frühere BVB-Star eigentlich eine gute WM.
Ansonsten nämlich, so berichtet die "Sport Bild", wäre sein aktueller Verein Borussia Mönchengladbach sogar bereit, ihn unterhalb des Preises zu verkaufen, den man 2025 an Borussia Dortmund gezahlt hatte. Reyna war seinerzeit für knapp vier Millionen Euro an den Niederrhein gewechselt.
Für die Fohlenelf erwies sich der Mittelfeldmann allerdings nicht als die erhoffte Verstärkung. Er bestritt lediglich 20 Pflichtspiele in der abgelaufenen Saison und kam, auch aufgrund von Verletzungen, kein einziges über die vollen 90 Minuten zum Einsatz.
Nach Informationen der "Sport Bild" ist er deshalb nicht als tragende Säule für die neue Spielzeit eingeplant. Sollte er bei den Gladbachern bleiben, wäre er erst einmal nur Herausforderer im Kampf um die Plätze in der Startelf.
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Auch Reyna nicht zufrieden
Die Unzufriedenheit, die sich in dieser Personalie breitgemacht hatte, teilt Reyna selbst ebenfalls. "Ich war nicht ganz glücklich mit der Situation und meinen Einsatzzeiten", lautete die klare Meinung des US-Amerikaners. "Aber in den letzten Spielen war ich im Aufschwung. Wir werden sehen, was ich nächste Saison zeigen kann. Jetzt liegt der Fokus erst einmal auf der WM", erklärte Reyna gegenüber der "Sport Bild".
Die US-Boys erwischten mit dem 4:1 über Paraguay einen Traumstart in die Weltmeisterschaft. Im zweiten Gruppenspiel geht es am Freitag gegen Australien wohl schon um den Einzug in die K.o-Runde.
"Ich glaube, wir haben ein sehr starkes Team mit viel Energie und einer guten Stimmung", ist Reyna siegessicher. "Ich glaube daran, dass wir etwas Großes erreichen können."































