Der Transfersommer des FC Bayern hat sehr vielversprechend begonnen. Mit Nathaniel Brown und Ismael Saibari hat sich der Rekordmeister dem Vernehmen nach schon zwei Stars gesichert. Ein Insider ist überzeugt: Ein weiterer prominenter Spieler könnte dank der Unterstützung von Harry Kane an die Säbener Straße wechseln.
Leitet Harry Kane einen Sommertransfer des FC Bayern aktiv in die Wege? Ex-ManUnited-Chefscout Mick Brown glaubt: Ja. Gegenüber "FootballInsider" deutete er an, dass Kane eine entscheidende Rolle bei einem Wechsel von Marcus Rashford nach München spielen könnte.
"Bayern München wird schon alles über Rashford wissen, was es zu wissen gibt. Es ist nicht so, dass er ein Unbekannter ist. Sie werden seine Leistungen im Auge gehabt haben und fühlen, dass er gut in die Mannschaft passt. Aber es hilft immer, wenn es dazu noch weitere Beziehungen gibt", sagte Brown über die direkte Verbindung von Kane und Rashford, die sich aktuell mit der englischen Nationalmannschaft gemeinsam bei der WM aufhalten.
Bringt Kane den Rashford-Deal ins Ziel?
Kane könne eine "wichtige Rolle" dabei spielen, Rashford von einem Wechsel zum FC Bayern zu überzeugen, ergänzte der Insider. "Ich wäre nicht überrascht, wenn er [Kane] ein gutes Wort einlegen würde und über die Möglichkeit eines Transfers zu Bayern München spricht. Das funktioniert auch auf dem anderen Weg: Bayern kann Kane fragen, ob er einige Bedenken oder Unsicherheiten über ihn [Rashford] hat."
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Es sei daher keinesfalls auszuschließen, dass Kane "sehr dazu beitragen kann, Bayern dabei zu helfen, einen Deal mit Rashford über die Ziellinie zu bringen", mutmaßte der frühere Scout.
Setzt sich Rashford beim FC Bayern auf die Bank?
Rashfords Name taucht übereinstimmenden Meldungen zufolge derzeit in den Münchner Transferplänen auf, spielt gleichwohl auch nicht die allergrößte Rolle. Der englische Nationalspieler wäre beim Rekordmeister wohl nur als Luxus-Backup für die offensiven Außen vorgesehen. Ob er sich mit dieser Rolle anfreunden könnte, ist nicht bekannt.
Werbung in eigener Sache betrieb der 28-Jährige in der vergangenen Saison als Leihspieler beim FC Barcelona. Trotz guter Leistungen und Kaufoption entschieden sich die Katalanen aber gegen eine feste Verpflichtung, die für rund 30 Millionen Euro möglich gewesen wäre.

























