Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche soll sich mit dem AC Mailand mündlich auf einen Wechsel in die Modestadt geeinigt haben. Das berichten mehrere italienische Medien am Montag übereinstimmend. Nun folgten deutliche Worte von Seiten der SGE.
Gegenüber der "Bild" hat sich Eintracht Frankfurts Präsident Mathias Beck sehr deutlich zu den Gerüchten geäußert, SGE-Sportchef Markus Krösche stehe vor einem Abschied von den Hessen.
"Von Seiten des AC Mailand gab es niemanden, der wegen Markus Krösche auf uns zugekommen ist", stellt der 55-Jährige klar. Damit aber nicht genug: "Und wir als Hauptausschuss von Eintracht Frankfurt haben nach Rücksprache mit Markus Krösche auch keinen Hinweis darauf, dass er Eintracht vor Ende seiner Vertragslaufzeit 2028 verlassen möchte", hob Beck zudem hervor.
Laut "Bild" soll der Austausch zwischen der Eintracht-Führungsebene und Krösche am Montagnachmittag stattgefunden haben. Dies führte demnach eindeutig zu der Erkenntnis, dass es Krösche nicht nach Mailand zieht.
Eintracht Frankfurt müsste Krösches Abschied absegnen
Ohnehin sitzen die Adlerträger am längsten Hebel: Krösches Vertrag endet erst im Sommer 2028, eine Ausstiegsklausel soll existieren, derzeit aber nicht gültig sein. Daher müsste der Eintracht-Hauptausschuss um Beck, Felix Wimmer und Sven Janssen für einen Wechsel eine Freigabe erteilen. Becks Worte legen allerdings nicht einmal im Ansatz nahe, dass man bei den Hessen dazu bereit ist.
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In Italien war zuvor sogar schon von einer Einigung die Rede. Der italienische Transfer-Experte Matteo Moretto aus dem Team von Fabrizio Romano berichtet zum Beispiel, es gebe eine mündliche Übereinkunft zwischen Krösche und den Rossoneri, der Wechsel stehe bereits kurz vor dem Abschluss. SGE-Sportdirektor Timmo Hardung soll Krösche laut Moretto nach Mailand folgen.



























