Rund um Borussia Dortmund werden zahlreiche mögliche Neuzugänge gehandelt. Zuletzt hieß es sogar, der BVB habe bereits ein Angebot für einen weiteren Abwehrspieler abgegeben. Doch die Berichte widersprechen sich inzwischen.
Der BVB hat nach Informationen der "Ruhr Nachrichten" kein Angebot für den französischen Abwehrspieler Bastien Meupiyou beim portugiesischen Erstligisten FC Alverca hinterlegt. Damit nicht genug: Die Verantwortlichen der Dortmunder Borussia sollen sich aktuell nicht einmal mit der Verpflichtung des 20-Jährigen beschäftigen.
Zuvor hatten die Transfer-Reporter Sebastiao Sousa-Pinto und Ekrem Konur berichtet, dass der Vizemeister eine Offerte für Meupiyou abgesendet haben sollen. Sousa-Pinto nannte sogar konkrete Zahlen: Das Angebot enthalte eine Sockelablöse von zwölf sowie Bonuszahlungen von fünf Millionen Euro.
Konur berichtete zudem, dass die Borussia nicht allein im Werben um den Youngster ist, der 2024 zunächst vom FC Nantes zu den Wolverhampton Wanderers und schließlich im vergangenen Sommer in die portugiesische Liga gewechselt war. Um den Linksfuß, der sowohl in der Innenverteidigung als auch auf der Sechs spielen kann, sollen sich angeblich auch Vereine aus der spanischen La Liga und der italienischen Serie A bemühen. Der BVB habe aber die Nase vorn, so Konur.
BVB hat sich in der Abwehr schon verstärkt
Dass Borussia Dortmund tatsächlich einen Vorstoß für Bastien Meupiyou gewagt hat, wäre durchaus überraschend.
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Mit Joane Gadou haben die Borussen zur kommenden Saison bereits ein vielversprechendes Juwel für die Abwehr unter Vertrag genommen und dafür knapp 20 Millionen Euro an seinen ehemaligen Arbeitgeber Red Bull Salzburg überwiesen. Er übernimmt den Kaderplatz von Niklas Süle, dessen Vertrag nicht verlängert wurde und der anschließend seine Karriere beendet hat.
Mit Nico Schlotterbeck, Waldemar Anton, Ramy Bensebaini, Emre Can, Luca Reggiani und Filippo Mane stehen sechs weitere Verteidiger im Kader von Cheftrainer Niko Kovac für die Saison 2026/27.

























