Borussia Dortmund zeigt angeblich Interesse an einer Verpflichtung des jungen Argentiniers Milton Delgado. Nun werden neue Details über die mögliche Ablöseforderung seines Arbeitgebers Boca Juniors bekannt.
Der BVB muss nach Informationen von "Sky" eine Ablöse im Bereich von zehn bis 15 Millionen Euro an den argentinischen Traditionsklub Boca Juniors überweisen, um Mittelfeldtalent Milton Delgado zu verpflichten. Dem TV-Sender zufolge besteht zwischen Boca und dem Spieler eine "Vereinbarung", wonach einem Transfer stattgegeben wird, sofern die Forderungen erfüllt werden.
Zuletzt standen im Zuge eines möglichen Wechsels von Delgado in die Bundesliga noch 20 Millionen Euro Ablöse im Raum, die als Ausstiegsklausel verankert gewesen sein sollen. Im vergangenen Januar hatte der Youngster in seiner Heimat dann aber einen neuen Vertrag mit bislang unbekannten Klauseln unterzeichnet.
Neben dem BVB sollen sich weiterhin auch andere Bundesligisten für Delgado interessieren, genannt werden Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt. Alle drei sollen die Situation des Spielers genau beobachten. Einen losen Austausch soll es zudem bereits gegeben haben.
Bayer schnappt sich Hertha-Juwel - Bleiben der BVB und Eintracht Frankfurt übrig?
Ob Bayer Leverkusen nun derart viel Geld in die Hand nimmt, um einen weiteren Sechser unter Vertrag zu nehmen, ist vorerst unklar. Der Bundesliga-Fünfte der vergangenen Saison machte erst am Mittwoch die Verpflichtung von Top-Talent Kennet Eichhorn öffentlich.
Um den Youngster von Zweitligist Hertha BSC hatten zahlreiche Top-Klubs aus ganz Europa gebuhlt, darunter auch der BVB und die Frankfurter Eintracht.
"Wir sind sehr froh, dass wir Kennet Eichhorn von unserem Konzept überzeugen konnten. Schon vor einem Jahr hatten wir engen Kontakt mit Kennet und seiner Familie, und schon damals ist zwischen uns eine gute Verbindung entstanden", so Bayer-Geschäftsführer Sport Simon Rolfes bei der Verkündung. Für den 16-Jährigen wird Berichten zufolge eine Ablöse in Höhe von neun Millionen Euro fällig plus ein Handgeld, das angeblich sogar im zweistelligen Millionenbereich liegen soll.




























