Der FC Bayern wird abermals mit einem ehemaligen Bundesliga-Star in Verbindung gebracht.
Wie das spanische Portal "fichajes.net" berichtet, sei Maxence Lacroix von Crystal Palace in das Visier des deutschen Rekordmeisters geraten.
Der 26-Jährige war von 2020 bis 2024 für den VfL Wolfsburg in der Fußball-Bundesliga aufgelaufen und schaffte in diesem Zeitraum seinen großen Durchbruch. Die Niedersachsen verkauften den Innenverteidiger anschließend für die kolportierte Ablösesumme von rund 18 Millionen Euro nach London.
Spekulationen um den FC Bayern nicht neu
Lacroix ist bei Crystal Palace unter Coach Oliver Glasner gesetzt. Im Conference-League-Finale (27. Mai) winkt gegen Rayo Vallecano der nächste Titel. In der Vorsaison hatte Lacroix mit dem englischen Hauptstadtklub den FA Cup gewonnen.
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Lacroix besitzt bei Crystal Palace einen Vertrag bis zum Sommer 2029. Der Franzose wurde vor wenigen Wochen schon einmal mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht.
Transfer-Reporter Ekrem Konur nannte die Münchner neben Aston Villa, dem FC Chelsea und FC Liverpool als angebliche Interessenten. Der deutsche Rekordmeister suche "derzeit keinen weiteren Innenverteidiger", ordnete "Bild"-Fußballchef Christian Falk die Spekulationen gegenüber "Sport Bild" ein.

Demnach plant der FC Bayern im Abwehrzentrum mit Dayot Upamecano, Jonathan Tah, Minjae Kim, Hiroki Ito sowie Josip Stanisic. Rund um Kim ranken sich aber immer wieder Gerüchte über einen möglichen Abschied aus München. Der 29-Jährige besitzt an der Säbener Straße ein Arbeitspapier bis 2028.
Ablöse als mögliche Hürde?
Die Zukunftsplanungen beim FC Bayern werden wohl erst nach dem Saisonende so richtig an Fahrt aufnehmen.
Das Portal "fichajes.net" nennt im Fall von Lacroix die mögliche Ablöse als Hürde für den FC Bayern. Das Preisschild soll momentan bei 60 bis 70 Millionen Euro liegen.






























