Linton Maina kämpft mit dem 1. FC Köln in der Fußball-Bundesliga aktuell um den Klassenerhalt. Derweil könnte sich für den Offensivspieler auf Nationalmannschaftsebene eine Tür öffnen.
Wie der "kicker" berichtet, will Kenias Nationaltrainer Benni McCarthy um Maina werben. Der Coach plane demnach eine Reise nach Deutschland, um unter anderem den 26-Jährigen davon zu überzeugen, künftig für seine Mannschaft aufzulaufen.
Kenia richtet 2027 zusammen mit Uganda und Tansania den Afrika-Cup aus.
Maina durchlief zwischen 2014 und 2018 mehrere Nachwuchsteams des Deutschen Fußball-Bundes. Nach der U20-Nationalmannschaft wurde der Flügelspieler nicht mehr vom DFB berufen. Maina ist Sohn eines Kenianers.
Maina mit dem 1. FC Köln gefordert
Der Rechtsfuß steckt mit dem 1. FC Köln aktuell mitten im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Die Rheinländer liegen mit 27 Punkten auf dem 15. Tabellenplatz.
Die kommenden Wochen sind für den Aufsteiger richtungsweisend. Am Sonntag (15:30 Uhr) empfängt der 1. FC Köln den Tabellen-14. Werder Bremen. Am 17. April (20:30 Uhr) gastiert der Effzeh dann beim FC St. Pauli, die Kiezkicker rangieren aktuell auf dem Relegationsplatz.
Maina muss um Startelfplatz beim 1. FC Köln kämpfen
Nachdem Maina in der Aufstiegssaison 2024/25 beim 1. FC Köln noch gesetzt war, muss der Offensivmann mittlerweile um seinen Platz in der ersten Elf kämpfen. In 20 Pflichtspielen kam Maina in dieser Saison bislang für die Domstädter zum Einsatz, dabei steuerte er zwei Tore bei. Im Februar zwang den gelernten Linksaußen ein Rippenbruch zum pausieren.
Der 1. FC Köln hatte Maina im Sommer 2022 ablösefrei von Hannover 96 verpflichtet. Kurz nach dem Aufstieg im vergangenen Mai hatte der Tempodribbler seine Vertragsverlängerung am Geißbockheim verkündet. Wie lange das Arbeitspapier genau gültig ist, ist nicht bekannt.



























