Ob Min-jae Kim das Trikot des FC Bayern auch in der kommenden Saison trägt, steht noch nicht fest. Ein Gerücht aus Italien legt nahe, dass der Rekordmeister sich gerne vom Abwehrspieler trennen würde und daher lediglich eine "Mini-Ablöse" aufruft.
Das Verhältnis zwischen Min-jae Kim und dem FC Bayern ist und bleibt kompliziert. Aktuellster Stand ist, dass die Münchner den Südkoreaner im Sommer ziehen lassen würde, wenn ein passendes Angebot eingeht. Der Südkoreaner selbst soll aber gar keinen Abschied anstreben. Offenkundig hat er sich mit seiner Reservistenrolle angefreundet und sieht keinen Grund für eine Luftveränderung.
Ein Bericht des italienischen Portals "linterista" legt nun nahe, dass die Münchner mehr Hebel als bislang bekannt in Bewegung setzen, um Kim von der Gehaltsliste zu bekommen. Dort heißt es, dass der 29-Jährige den deutschen Rekordmeister schon für eine Ablöse in Höhe von nur 15 Millionen Euro verlassen könnte. Ein außerordentlich günstiger Preis, wenn man bedenkt, dass die Bayern Kim 2023 für 50 Millionen Euro aus Neapel holten.
Lässt sich der FC Bayern auf ein Leihgeschäft ein?
Was für ein Münchner Entgegenkommen in der Ablösefrage spricht: Zwar wurden in der Gerüchteküche schon zahlreiche Klubs mit einem Kim-Transfer in Verbindung gebracht, noch bis Mitte März war an der Säbener Straße laut "Bild"-Informationen aber kein konkretes Angebot für ihn eingegangen. Das könnte sich ändern, wenn der FC Bayern ihn tatsächlich zum Schnäppchenpreis ziehen lässt.
Eine weitere Option wäre ein Leihgeschäft. Dieses wird von "linterista" als Wunschlösung von Inter Mailand genannt. Weil die Nerazzurri angeblich einen Komplettumbau ihrer Abwehr planen und dementsprechend viel investieren müssen, wäre dies ihre bevorzugte Variante, heißt es. Ob sich auch der FC Bayern darauf einlassen würde, ist nicht bekannt.



























