Obwohl die Führungsetage des FC Bayern zuletzt nicht müde wurde zu betonen, dass ein Verkauf von Michael Olise im Sommer kein Thema ist, bleiben zahlreiche Top-Klubs aus Spanien und England übereinstimmenden Medienberichten zufolge am Flügelflitzer dran. Real Madrid plant offenbar, im Sommer eine Offerte in Rekordhöhe nach München zu entsenden.
Wie das spanische Online-Portal "fichajes.net" erfahren haben will, hat es Michael Olise vom FC Bayern inzwischen ganz nach oben auf die Wunschliste von Real Madrid geschafft. Eine Verpflichtung des französischen Nationalspielers genieße am Estadio Bernabeu oberste Priorität, heißt es in dem Bericht weiter. Auch vor einer irren Ablöse wolle man nicht Halt machen.
Demnach bereite der spanische Top-Klub aktuell ein Angebot vor, das man zeitnah an die Säbener Straße entsenden wolle. Eröffnen wolle man die Gespräche über einen Transfer des Flügelflitzer mit einer Offerte, die eine Ablöse von rund 200 Millionen Euro vorsieht. Nur Neymar Jr. kostete bei seinem Wechsel vom FC Barcelona zu PSG einst mehr Kohle.
Reichen 200 Millionen Euro für Olise-Kehrtwende beim FC Bayern?
Ob ein solches Angebot auch ausreichen wird, um die Bosse des FC Bayern von einer Freigabe des Offensivspielers zu überzeugen, darf aber durchaus bezweifelt werden. Schließlich stellte die Führungsriege des Bundesliga-Tabellenprimus zuletzt mehrfach unmissverständlich klar, dass Olise den Rekordmeister im Sommer nicht verlassen wird.
"Daran verschwenden wir keinen Gedanken", betonte Sportvorstand Max Eberl zuletzt gegenüber "Sport Bild". "Er ist ein Spieler des FC Bayern und hat hier alle Möglichkeiten, die sich Top-Spieler wünschen. Wir wollen mit ihm die Zukunft gestalten." Olise wisse, "was er an uns hat, und umgekehrt ist es genauso. Das passt", ergänzte der 52-Jährige.
Auch Vorstandschef Jan-Christian Dreesen wischte die Gerüchte um ein Interesse von Real Madrid und vom FC Liverpool vom Tisch. "Welcher Verein ihm auch immer schöne Augen macht: Wer beim FC Bayern spielt, weiß, was er am FC Bayern hat", stellte der Münchner CEO klar.






























