Vincent Kompany hat sich mit seiner Arbeit beim FC Bayern längst auch für andere internationale Top-Klubs wie Manchester City interessant gemacht. Den Münchner Sportvorstand Max Eberl lässt das kalt.
Max Eberl macht sich keinerlei Gedanken darüber, dass die europäische Fußball-Elite ein Auge auf Bayern Münchens Cheftrainer Vincent Kompany geworfen hat. "Das sollen sie ruhig", schmunzelte er im Interview mit "Absolut Bayern", als er auf mögliche Avancen angesprochen wurde: "Er hat bis 2029 Vertrag."
Immer wieder wurde zuletzt Manchester City als heißer Kandidat genannt, der im kommenden Sommer einen Abwerbeversuch starten könnte, sofern Pep Guardiola zurücktreten sollte. Kompany war bei den Sky Blues einst zum Weltklasse-Verteidiger gereift, gewann dort viermal die Meisterschaft und zweimal den Pokal. Als Trainer kennt der Belgier den englischen Fußball zudem bereits aus seiner Zeit beim FC Burnley.
Eberl betonte: "Auch wenn er erst 40 wird: Er gehört schon jetzt zur ganz großen Trainer-Gilde. Weil er ein sehr schlauer, intelligenter Mensch ist. Das Wort Mensch bitte unterstreichen! Die Leute hatten schon immer Respekt vor ihm. Aber er lässt diesen Respekt jeden Tag wachsen. Indem er einfach er selber ist."

Kompany habe sich seit dem ersten Gespräch mit den Bayern-Bossen "nicht verändert, nur weiterentwickelt", hob der Sportvorstand hervor.
FC Bayern acht Mal in Folge sieglos gegen Real Madrid
Nach dem Bundesliga-Spiel gegen den SC Freiburg (Samstag, 15:30 Uhr) geht der Blick des FC Bayern derweil auf "die Crunchtime" und den Champions-League-Kracher gegen Real Madrid. Vor dem Hinspiel am Dienstag (21:00 Uhr) in Spanien habe er "ein gutes Gefühl", viel "Selbstvertrauen", aber auch "Demut".
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Er weiß: "Auch wenn bei Real in dieser Saison eine Zeit lang nicht alles top war, rollt eine Bestie auf uns zu, die weiß, wann sie zubeißen muss. Und wir müssen genau dafür bereit sein."
Acht Mal nacheinander haben die Bayern gegen Real nicht mehr gewonnen. "So eine Statistik kommt nicht von ungefähr - und soll ja auch spürbar machen, wie kompliziert die Aufgabe ist", sagte Eberl: "Auch wenn wir gerade eine gute Phase haben: Wir müssen hochachtsam sein, um dieses Duell für uns zu entscheiden."




























