Beim FC Bayern werden bereits Überlegungen über die Kaderzusammenstellung für die kommende Saison angestellt. Eine neue Rolle in München könnte offenbar ein derzeit verliehenes Offensivtalent bekommen.
Arijon Ibrahimovic darf sich nach Informationen von "Transfermarkt" durchaus Hoffnungen machen, beim FC Bayern in der kommenden Spielzeit zumindest als Ersatzspieler um Einsätze kämpfen zu können. Der 20-Jährige sei im Zuge der aktuellen Kaderplanung als Backup-Lösung in den Fokus gerückt.
Seine Entwicklung in der laufenden Saison sei beim FC Bayern nicht unbemerkt geblieben, heißt es in dem Bericht. Auch Cheftrainer Vincent Kompany habe seine Leistungen wohlwollend zur Kenntnis genommen. Für die kommende Saison könnte er demnach die Backup-Rolle für die linke Außenbahn bekommen und somit Stammkraft Luis Diaz unterstützen.
Der offensive Mittelfeldspieler spielt seit 2018 für den deutschen Rekordmeister, damals kam er aus der Nachwuchsmannschaft des 1. FC Nürnberg in die U17 des deutschen Rekordmeisters. In der Saison 2022/23 gab er sein Bundesliga-Debüt, in der Folgesaison wurde er an den italienischen Klub Frosinone verliehen. Eine Spielzeit später kam er für den FC Bayern immerhin auf drei weitere Pflchtspieleinsätze, wurde dann im Winter aber erneut in die Serie A verliehen - diesmal an Lazio Rom, wo er aber nur auf zwei Partien kam.

FC Bayern: Ibrahimovic weckt Interesse
Auch im vergangenen Sommer ging es nicht beim FC Bayern weiter. Stattdessen sicherte sich der 1. FC Heidenheim die Dienste des Offensivspielers auf Leihbasis bis zum Saisonende. Dieser Plan ging auf.
Ibrahimovic zählt in Heidenheim unter Trainer Frank Schmidt zu den Vielspielern, steht bei 27 Pflichtspielen (ein Tor, drei Vorlagen).
In der Bundesliga verpasste er nur die Duelle gegen Hoffenheim (krankheitsbedingt) und Leverkusen (Blessur). Beim FC Bayern steht er noch bis 2027 unter Vertrag. Im vergangenen Januar hatte "Transfermarkt" derweil berichtet, dass gleich mehrere Vereine aus der Bundesliga Interesse an einer Verpflichtung bekundet haben sollen.



























